Angebote zu "Wissensvermittlung" (12 Treffer)

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Wissensvermittlung im World Wide Web
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Wissensvermittlung im World Wide Web ab 11.99 € als Taschenbuch: Online-Ausgaben von Massenmedien und Nischenangebote im Vergleich Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Wissensvermittlung im World Wide Web
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Wissensvermittlung im World Wide Web ab 4.99 € als epub eBook: Online-Ausgaben von Massenmedien und Nischenangebote im Vergleich. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.12.2019
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Wissensvermittlung im World Wide Web
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Wissensvermittlung im World Wide Web ab 4.99 EURO Online-Ausgaben von Massenmedien und Nischenangebote im Vergleich. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.12.2019
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Webblogs als neues Kommunikationsmedium in der ...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veränderungen des World Wide Web (www) von einem Ort des puren Informationsabrufs zu einem Ort der Interaktivität, und die damit einhergehenden Entwicklungen neuer Technologien in diesem Bereich, haben die Parameter beim Vermitteln und Aneignen von Wissen/Lehrinhalten nachhaltig verändert. So ist Lernen z.B. nicht mehr nur ortsgebunden (im Sinne des Besuchs einer wissensvermittelnden Einrichtung), sondern ubiquitär möglich. Die Zeitpunkte des Lernens haben sich von starr (im Sinne eines festen Stundenplanes) zu flexibel (im Sinne von möglichem Wissenserwerb zu jeder Tageszeit) verändert,denn 'Wissen ist und wird immer mehr ein international zur Verfügung stehender Artikel, der [...] vielfältige Formen und Veränderungen annehmen kann. Die Anforderungen, die sich daraus für die Bildungswissenschaft ergeben, sind die Förderung der Kompetenz von Methoden und Techniken bei den Studierenden.' (Bastiaens, T. J., Schrader, C., Deimann, M., 2009, S. 13). In diesem Zusammenhang wurde im Modul 1 besonders auf die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium 'Weblog' Wert gelegt, da es sich bei einem Weblog (oder kurz Blog) um ein klassisches Element des Web 2.0 handelt, an dem sehr gut die Kommunikationsmöglichkeiten und technischen Elemente sowie die veränderten Formen des Wissenserwerb bzw. der Wissensvermittlung im heutigen Internet aufgezeigt werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Wissensvermittlung im World Wide Web
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmässig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Masse unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf - wenn ja, in welcher Art?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Politikdidaktische Perspektiven - Theorie und P...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar 'Unterrichtsentwürfe in Theorie und Praxis', 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die Grundintentionen des Sozialkundeunterrichts sind Lebenshilfe, soziales Lernen und politisches Lernen. In erster Linie aber soll Sozialkundeunterricht ein Verständnis für Demokratie vermitteln, er verfolgt das Ziel, einen mündigen Bürger zu erziehen. Dazu ist im Politikunterricht sehr viel Stoff zu vermitteln. Zunehmend leiden die Schüler unter der Fülle an Unterrichtsstoff, der heute in der Schule vermittelt wird. Auch Lehrer sind diesem Stoffdruck ausgeliefert. So kommt es oft zur schnellen Stoffvermittlung, um die Rahmenrichtlinien zu erfüllen. Die Schüler lernen den Stoff auswendig und vergessen ihn bald nach der nächsten Klausur wieder. Es gibt nicht wenige Kritiker des Schulsystems, hier seien nur Comenius und Herbart genannt, die daher für einen radikalen Stoffabbau plädieren und dafür einstehen, dass in der Schule mehr die Methoden der Wissensbeschaffung vermittelt und geübt werden 1 . Ihr Hauptargument lautet, dass es ausreiche zu wissen, wo etwas steht, gerade in der heutigen Zeit des World Wide Web. Doch kann diese Argumentation auf den Politikunterricht Anwendung finden? Wie viele Menschen würden sich 'freiwillig' alle nötigen Informationen zur Lösung eines Problems beschaffen, und würde nicht gerade im Feld der Politik das Desinteresse weiter fortschreiten? Auf eine Wissensvermittlung kann daher auch in Zukunft nicht verzichtet werden, ohne Wissen kann der Mensch kein mündiger Teilnehmer an der Gesellschaft werden oder sein. Wie die Wissensvermittlung auszusehen hat, ist eine andere Frage. Wie ist es also möglich, dem Schüler einen interessanten Unterricht zu bieten, bei dem am Ende ein politisch gebildeter, mündiger Mensch steht? In erster Linie durch einen engagierten Lehrer, der seinen Unterricht auf die Ziele des politischen Unterrichts hin durchdenkt und plant. Gerade der politische Unterricht muss gut vorbereitet und geplant werden, geschieht dies nicht oder nur unzureichend, besteht die Gefahr, dass der Unterricht beliebig wird, die allgemeinen Ziele des politischen Unterrichts verfehlt werden und dadurch das Vorurteil des Sozialkundeunterrichts als so genanntes 'Laberfach' gestärkt wird. Der Planungsprozess kann als Zyklus aus fünf Handlungsschritten gestaltet werden, deren Abarbeitung an keine Reihenfolge geknüpft ist, die jedoch stark miteinander verwoben sind und so stets alle durchgeführt werden müssen. [...]

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmässig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Masse unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf - wenn ja, in welcher Art?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Veränderungen des World Wide Web (www) von einem Ort des puren Informationsabrufs zu einem Ort der Interaktivität, und die damit einhergehenden Entwicklungen neuer Technologien in diesem Bereich, haben die Parameter beim Vermitteln und Aneignen von Wissen/Lehrinhalten nachhaltig verändert. So ist Lernen z.B. nicht mehr nur ortsgebunden (im Sinne des Besuchs einer wissensvermittelnden Einrichtung), sondern ubiquitär möglich. Die Zeitpunkte des Lernens haben sich von starr (im Sinne eines festen Stundenplanes) zu flexibel (im Sinne von möglichem Wissenserwerb zu jeder Tageszeit) verändert,denn 'Wissen ist und wird immer mehr ein international zur Verfügung stehender Artikel, der [...] vielfältige Formen und Veränderungen annehmen kann. Die Anforderungen, die sich daraus für die Bildungswissenschaft ergeben, sind die Förderung der Kompetenz von Methoden und Techniken bei den Studierenden.' (Bastiaens, T. J., Schrader, C., Deimann, M., 2009, S. 13). In diesem Zusammenhang wurde im Modul 1 besonders auf die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium 'Weblog' Wert gelegt, da es sich bei einem Weblog (oder kurz Blog) um ein klassisches Element des Web 2.0 handelt, an dem sehr gut die Kommunikationsmöglichkeiten und technischen Elemente sowie die veränderten Formen des Wissenserwerb bzw. der Wissensvermittlung im heutigen Internet aufgezeigt werden können.

Anbieter: Thalia AT
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmäßig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Maße unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf - wenn ja, in welcher Art?

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