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Das Web 2.0 für die Veranstaltungsbranche
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In den vergangenen Jahren entstanden verschieden Technologien und Trends, die die Wahrnehmung und Nutzung des World Wide Web maßgeblich veränderten. YouTube, Facebook und StudiVZ sind nur einige Vertreter des Wandels, die zuletzt im Mittelpunkt des medialen Interesses standen und dies unter anderem, weil diese Plattformen für Millionenbeträge an große Medienkonzerne veräußert wurden. Doch was macht das Internet der zweiten Generation so besonders? Der Begriff "Web 2.0" ist in aller Munde, doch was es bedeutet, wo es beginnt und wo es aufhört ist nur schwer zu umreißen. Welche Potenziale die neueste Ausbaustufe des Internet bietet, können insbesondere viele Unternehmen derzeit nur schwer abschätzen. Ziel dieses Buches soll es deshalb sein, zunächst zu ergründen, was das Web 2.0 im Kern ausmacht, von wem es bisher genutzt wird und welche Implikationen für die Zukunft sich daraus ableiten lassen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse erheben den Anspruch einen Überblick über die Möglichkeiten zu geben, sollen aber auch in konkreten Handlungsempfehlungen für Veranstalter, Veranstaltungsstätten und Messegesellschaften münden.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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brand eins audio: Grenzen, Hörbuch, Digital, 1,...
9,95 € *
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Grenzen". Reisefreiheit: Grenzen sind wichtig, weil ohne sie nichts zu erkennen ist. Und Grenzen sind gut, weil man sie überwinden kann. Die Macht der alten Männer: Ehemalige hohe Kader der Kommunistischen Partei Chinas geben ein regimekritsches Geschichtsmagazin heraus. Sie bewegen sich auf einem schmalen Grat und erweitern die Pressefreiheit für alle. Suchen und nicht finden: Diese Erfahrung machen wir im Internet alle. Wie werden wir mit der täglich anschwellenden Datenflut fertig? Thomas Ramge machte sich auf die Suche nach Lösungen. Die Netzstarter: Das World Wide Web senkt die Schwellen für Firmengründer. Jakob Vicari porträtiert drei Unternehmen, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hätte. Aber bitte mit Sahne: Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat aus der brandenburgischen Provinz macht das beste Eis Deutschlands. Wie er das schaffte, beschreibt Antje Scherer. Zähe Fronten: Viele Inhalte, ein Gerät - das wünschen sich die Kunden. Doch die Hersteller verfolgen bis heute ihre nur eigenen Interessen. Die Grenzer: Behörden sind dazu da, dass die Spielregeln eingehalten werden. Wie und mit welchem Erfolg "Die Grenzer" das tun, untersucht Marcus Pfeil an vier Beispielen. Die Wendige: Die Türkei hat lange vergeblich um den Westen gebuhlt - jetzt schaut sich "Die Wendige" anderweitig um. Ein Report über eine strategische Neuausrichtung und ihren Preis von Yasemin Ergin. Die Grenzen des Nutzens: Wann immer mehr Einsatz immer weniger bringt, erklärt der Ökonom Christian Seidl im Interview mit Thomas Ramge. Gibt es Grenzen des Wachstums? Originelle Antworten auf diese Frage gibt Stephan A. Jansen. Ohne Grenzen kein Leben: Das ist die Kernbotschaft de 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Jennifer Harder-Böttcher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/130301/bk_brnd_130301_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 10.07.2020
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Smart World Cities in the 21st Century
16,33 € *
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herausgegeben vonWolfgang G. Stock (Düsseldorf) in enger Zusammenarbeit mitRonald E. Day (Bloomington, Indiana, USA),Richard J. Hartley (Manchester, Großbritannien),Robert M. Hayes (Los Angeles, California, USA),Peter Ingwersen (Kopenhagen, Dänemark),Michel J. Menou (Les Rosiers sur Loire, Frankreich, and London, Großbritannien),Stefano Mizzaro (Udine, Italien),Christian Schlögl (Graz, Österreich),Sirje Virkus (Tallinn, Estland) ISSN 1868-842X Knowledge and Information (K&I) ist eine begutachtete informationswissen-schaftliche Buchreihe, die sowohl in einer gedruckten als auch in einer elektronischen Version erscheint. K&I publiziert qualitativ hochwertige Monographien mit Forschungsergebnissen und themenspezifische Sammelbände. Hierbei wird die Informationswissenschaft als Ganzes abgedeckt; zusätzlich werden angrenzende Gebiete wie Informatik, Computerlinguistik, Informationswirtschaft und Bibliothekswissenschaft angesprochen. Die Publikationssprache ist englisch. Die Informationswissenschaft umfasst die Repräsentation, das Angebot, Suchen und Finden relevanten Wissens sowie alle Tätigkeiten von Information Professionals (z.B. das Abfassen von Abstracts und das Indexieren) und Nutzern (z.B. deren Informationsverhalten). Ein wichtiger Forschungsbereich ist das Information Retrieval, verstanden als Wissenschaft der Suchmaschinen und ihrer Nutzer. Themen der Wissensrepräsentation umfassen Metadaten und Methoden bzw. Werkzeuge der Wissensorganisation (Folksonomies, Nomenklaturen, Klassifikationssysteme, Thesauri und Ontologien). Informetrie ist empirische Informationswissenschaft und behandelt u. a. domainspezifische Metriken (etwa Szientometrie, Webometrie oder Patentstatistik), Nutzer- und Nutzungsforschung sowie die Evaluation von Informationssystemen. Wissensmanagement befasst sich mit dem Teilen und Verteilen internen wie externen Wissens in Organisationen. Der Informationsmarkt wird über den Austausch digitaler Informationen auf Netzwerken, besonders dem World Wide Web, definiert. Weitere interessante informationswissenschaftliche Forschungsgebiete sind Informationsethik, Informationsrecht, Informationssoziologie und Informationspolitik. Informationswissenschaft leistet Grundlagenforschung für andere wissenschaftliche Disziplinen, unter anderem für Informatik und Bibliothekswissenschaft, aber auch für eine Vielzahl praktischer Anwendungen wie die Konstruktion von Suchmaschinen, die Organisation digitaler Bibliotheken und kommerzieller Informationsdienstleistungen, das Führen digitaler Kataloge in Bibliotheken und Museen, Einführung und Betrieb von Wissensmanagement in Unternehmen, das Design von Webseiten bis hin zu Geschäftsstrategien im WWW. Die Herausgeber laden alle informationswissenschaftlichen Forscher ein, bei K&I mitzuwirken. Wir begrüßen Vorschläge für- Monographien mit Resultaten informationswissenschaftlicher Forschungen (einschließlich erfolgreicher Dissertationen) und- Sammelbände zu ausgewählten Themen.Alle Bücher sollten einen Umfang von rund 300 Druckseiten nicht unterschreiten. Monographien sowie Beiträge in Sammelbänden werden von mindestens zwei Herausgebern begutachtet. Für Vorschläge wenden Sie sich bitte an:Wolfgang G. Stock (stock@phil-fak.uni-duesseldorf.de),Katsiaryna S. Baran (Katsiaryna.Baran@uni-duesseldorf.de) odereinen der weiteren Herausgeber.

Anbieter: buecher
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herausgegeben vonWolfgang G. Stock (Düsseldorf) in enger Zusammenarbeit mitRonald E. Day (Bloomington, Indiana, USA),Richard J. Hartley (Manchester, Großbritannien),Robert M. Hayes (Los Angeles, California, USA),Peter Ingwersen (Kopenhagen, Dänemark),Michel J. Menou (Les Rosiers sur Loire, Frankreich, and London, Großbritannien),Stefano Mizzaro (Udine, Italien),Christian Schlögl (Graz, Österreich),Sirje Virkus (Tallinn, Estland) ISSN 1868-842X Knowledge and Information (K&I) ist eine begutachtete informationswissen-schaftliche Buchreihe, die sowohl in einer gedruckten als auch in einer elektronischen Version erscheint. K&I publiziert qualitativ hochwertige Monographien mit Forschungsergebnissen und themenspezifische Sammelbände. Hierbei wird die Informationswissenschaft als Ganzes abgedeckt; zusätzlich werden angrenzende Gebiete wie Informatik, Computerlinguistik, Informationswirtschaft und Bibliothekswissenschaft angesprochen. Die Publikationssprache ist englisch. Die Informationswissenschaft umfasst die Repräsentation, das Angebot, Suchen und Finden relevanten Wissens sowie alle Tätigkeiten von Information Professionals (z.B. das Abfassen von Abstracts und das Indexieren) und Nutzern (z.B. deren Informationsverhalten). Ein wichtiger Forschungsbereich ist das Information Retrieval, verstanden als Wissenschaft der Suchmaschinen und ihrer Nutzer. Themen der Wissensrepräsentation umfassen Metadaten und Methoden bzw. Werkzeuge der Wissensorganisation (Folksonomies, Nomenklaturen, Klassifikationssysteme, Thesauri und Ontologien). Informetrie ist empirische Informationswissenschaft und behandelt u. a. domainspezifische Metriken (etwa Szientometrie, Webometrie oder Patentstatistik), Nutzer- und Nutzungsforschung sowie die Evaluation von Informationssystemen. Wissensmanagement befasst sich mit dem Teilen und Verteilen internen wie externen Wissens in Organisationen. Der Informationsmarkt wird über den Austausch digitaler Informationen auf Netzwerken, besonders dem World Wide Web, definiert. Weitere interessante informationswissenschaftliche Forschungsgebiete sind Informationsethik, Informationsrecht, Informationssoziologie und Informationspolitik. Informationswissenschaft leistet Grundlagenforschung für andere wissenschaftliche Disziplinen, unter anderem für Informatik und Bibliothekswissenschaft, aber auch für eine Vielzahl praktischer Anwendungen wie die Konstruktion von Suchmaschinen, die Organisation digitaler Bibliotheken und kommerzieller Informationsdienstleistungen, das Führen digitaler Kataloge in Bibliotheken und Museen, Einführung und Betrieb von Wissensmanagement in Unternehmen, das Design von Webseiten bis hin zu Geschäftsstrategien im WWW. Die Herausgeber laden alle informationswissenschaftlichen Forscher ein, bei K&I mitzuwirken. Wir begrüßen Vorschläge für- Monographien mit Resultaten informationswissenschaftlicher Forschungen (einschließlich erfolgreicher Dissertationen) und- Sammelbände zu ausgewählten Themen.Alle Bücher sollten einen Umfang von rund 300 Druckseiten nicht unterschreiten. Monographien sowie Beiträge in Sammelbänden werden von mindestens zwei Herausgebern begutachtet. Für Vorschläge wenden Sie sich bitte an:Wolfgang G. Stock (stock@phil-fak.uni-duesseldorf.de),Katsiaryna S. Baran (Katsiaryna.Baran@uni-duesseldorf.de) odereinen der weiteren Herausgeber.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Folksonomies. Indexing and Retrieval in Web 2.0
66,27 € *
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In Web 2.0 users not only make heavy use of Col-laborative Information Services in order to create, publish and share digital information resources - what is more, they index and represent these re-sources via own keywords, so-called tags. The sum of this user-generated metadata of a Collaborative Information Service is also called Folksonomy. In contrast to professionally created and highly struc-tured metadata, e.g. subject headings, thesauri, clas-sification systems or ontologies, which are applied in libraries, corporate information architectures or commercial databases and which were developed according to defined standards, tags can be freely chosen by users and attached to any information resource. As one type of metadata Folksonomies provide access to information resources and serve users as retrieval tool in order to retrieve own re-sources as well as to find data of other users. The book delivers insights into typical applications of Folksonomies, especially within Collaborative Information Services, and discusses the strengths and weaknesses of Folksonomies as tools of knowl-edge representation and information retrieval. More-over, it aims at providing conceptual considerations for solving problems of Folksonomies and presents how established methods of knowledge representa-tion and models of information retrieval can successfully be transferred to them.herausgegeben vonWolfgang G. Stock (Düsseldorf)in enger Zusammenarbeit mitRonald E. Day (Bloomington, Indiana, USA),Richard J. Hartley (Manchester, Großbritannien),Robert M. Hayes (Los Angeles, California, USA),Peter Ingwersen (Kopenhagen, Dänemark),Michel J. Menou (Les Rosiers sur Loire, Frankreich, and London, Großbritannien),Stefano Mizzaro (Udine, Italien),Christian Schlögl (Graz, Österreich),Sirje Virkus (Tallinn, Estland)ISSN 1868-842XKnowledge and Information (K&I) ist eine begutachtete informationswissen-schaftliche Buchreihe, die sowohl in einer gedruckten als auch in einer elektronischen Version erscheint. K&I publiziert qualitativ hochwertige Monographien mit Forschungsergebnissen und themenspezifische Sammelbände. Hierbei wird die Informationswissenschaft als Ganzes abgedeckt; zusätzlich werden angrenzende Gebiete wie Informatik, Computerlinguistik, Informationswirtschaft und Bibliothekswissenschaft angesprochen. Die Publikationssprache ist englisch.Die Informationswissenschaft umfasst die Repräsentation, das Angebot, Suchen und Finden relevanten Wissens sowie alle Tätigkeiten von Information Professionals (z.B. das Abfassen von Abstracts und das Indexieren) und Nutzern (z.B. deren Informationsverhalten). Ein wichtiger Forschungsbereich ist das Information Retrieval, verstanden als Wissenschaft der Suchmaschinen und ihrer Nutzer. Themen der Wissensrepräsentation umfassen Metadaten und Methoden bzw. Werkzeuge der Wissensorganisation (Folksonomies, Nomenklaturen, Klassifikationssysteme, Thesauri und Ontologien). Informetrie ist empirische Informationswissenschaft und behandelt u. a. domainspezifische Metriken (etwa Szientometrie, Webometrie oder Patentstatistik), Nutzer- und Nutzungsforschung sowie die Evaluation von Informationssystemen. Wissensmanagement befasst sich mit dem Teilen und Verteilen internen wie externen Wissens in Organisationen. Der Informationsmarkt wird über den Austausch digitaler Informationen auf Netzwerken, besonders dem World Wide Web, definiert. Weitere interessante informationswissenschaftliche Forschungsgebiete sind Informationsethik, Informationsrecht, Informationssoziologie und Informationspolitik.Informationswissenschaft leistet Grundlagenforschung für andere wissenschaftliche Disziplinen, unter anderem für Informatik und Bibliothekswissenschaft, aber auch für eine Vielzahl praktischer Anwendungen wie die Konstruktion von Suchmaschinen, die Organisation digitaler Bibliotheken und kommerzieller Informationsdienstleistungen, das Führen digitaler Kataloge in Bibliotheken und Museen, Einführung und Betrieb von Wissensmanagement in Unternehmen, das Design von Webseiten bis hin zu Geschäftsstrategien im WWW.Die Herausgeber laden alle informationswissenschaftlichen Forscher ein, bei K&I mitzuwirken. Wir begrüßen Vorschläge für- Monographien mit Resultaten informationswissenschaftlicher Forschungen (einschließlich erfolgreicher Dissertationen) und- Sammelbände zu ausgewählten Themen.Alle Bücher sollten einen Umfang von rund 300 Druckseiten nicht unterschreiten. Monographien sowie Beiträge in Sammelbänden werden von mindestens zwei Herausgebern begutachtet.Für Vorschläge wenden Sie sich bitte an:Wolfgang G. Stock ( stock@phil-fak.uni-duesseldorf.de ),Katsiaryna S. Baran ( Katsiaryna.Baran@uni-duesseldorf.de ) odereinen der weiteren Herausgeber.

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Folksonomies. Indexing and Retrieval in Web 2.0
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In Web 2.0 users not only make heavy use of Col-laborative Information Services in order to create, publish and share digital information resources - what is more, they index and represent these re-sources via own keywords, so-called tags. The sum of this user-generated metadata of a Collaborative Information Service is also called Folksonomy. In contrast to professionally created and highly struc-tured metadata, e.g. subject headings, thesauri, clas-sification systems or ontologies, which are applied in libraries, corporate information architectures or commercial databases and which were developed according to defined standards, tags can be freely chosen by users and attached to any information resource. As one type of metadata Folksonomies provide access to information resources and serve users as retrieval tool in order to retrieve own re-sources as well as to find data of other users. The book delivers insights into typical applications of Folksonomies, especially within Collaborative Information Services, and discusses the strengths and weaknesses of Folksonomies as tools of knowl-edge representation and information retrieval. More-over, it aims at providing conceptual considerations for solving problems of Folksonomies and presents how established methods of knowledge representa-tion and models of information retrieval can successfully be transferred to them.herausgegeben vonWolfgang G. Stock (Düsseldorf)in enger Zusammenarbeit mitRonald E. Day (Bloomington, Indiana, USA),Richard J. Hartley (Manchester, Großbritannien),Robert M. Hayes (Los Angeles, California, USA),Peter Ingwersen (Kopenhagen, Dänemark),Michel J. Menou (Les Rosiers sur Loire, Frankreich, and London, Großbritannien),Stefano Mizzaro (Udine, Italien),Christian Schlögl (Graz, Österreich),Sirje Virkus (Tallinn, Estland)ISSN 1868-842XKnowledge and Information (K&I) ist eine begutachtete informationswissen-schaftliche Buchreihe, die sowohl in einer gedruckten als auch in einer elektronischen Version erscheint. K&I publiziert qualitativ hochwertige Monographien mit Forschungsergebnissen und themenspezifische Sammelbände. Hierbei wird die Informationswissenschaft als Ganzes abgedeckt; zusätzlich werden angrenzende Gebiete wie Informatik, Computerlinguistik, Informationswirtschaft und Bibliothekswissenschaft angesprochen. Die Publikationssprache ist englisch.Die Informationswissenschaft umfasst die Repräsentation, das Angebot, Suchen und Finden relevanten Wissens sowie alle Tätigkeiten von Information Professionals (z.B. das Abfassen von Abstracts und das Indexieren) und Nutzern (z.B. deren Informationsverhalten). Ein wichtiger Forschungsbereich ist das Information Retrieval, verstanden als Wissenschaft der Suchmaschinen und ihrer Nutzer. Themen der Wissensrepräsentation umfassen Metadaten und Methoden bzw. Werkzeuge der Wissensorganisation (Folksonomies, Nomenklaturen, Klassifikationssysteme, Thesauri und Ontologien). Informetrie ist empirische Informationswissenschaft und behandelt u. a. domainspezifische Metriken (etwa Szientometrie, Webometrie oder Patentstatistik), Nutzer- und Nutzungsforschung sowie die Evaluation von Informationssystemen. Wissensmanagement befasst sich mit dem Teilen und Verteilen internen wie externen Wissens in Organisationen. Der Informationsmarkt wird über den Austausch digitaler Informationen auf Netzwerken, besonders dem World Wide Web, definiert. Weitere interessante informationswissenschaftliche Forschungsgebiete sind Informationsethik, Informationsrecht, Informationssoziologie und Informationspolitik.Informationswissenschaft leistet Grundlagenforschung für andere wissenschaftliche Disziplinen, unter anderem für Informatik und Bibliothekswissenschaft, aber auch für eine Vielzahl praktischer Anwendungen wie die Konstruktion von Suchmaschinen, die Organisation digitaler Bibliotheken und kommerzieller Informationsdienstleistungen, das Führen digitaler Kataloge in Bibliotheken und Museen, Einführung und Betrieb von Wissensmanagement in Unternehmen, das Design von Webseiten bis hin zu Geschäftsstrategien im WWW.Die Herausgeber laden alle informationswissenschaftlichen Forscher ein, bei K&I mitzuwirken. Wir begrüßen Vorschläge für- Monographien mit Resultaten informationswissenschaftlicher Forschungen (einschließlich erfolgreicher Dissertationen) und- Sammelbände zu ausgewählten Themen.Alle Bücher sollten einen Umfang von rund 300 Druckseiten nicht unterschreiten. Monographien sowie Beiträge in Sammelbänden werden von mindestens zwei Herausgebern begutachtet.Für Vorschläge wenden Sie sich bitte an:Wolfgang G. Stock ( stock@phil-fak.uni-duesseldorf.de ),Katsiaryna S. Baran ( Katsiaryna.Baran@uni-duesseldorf.de ) odereinen der weiteren Herausgeber.

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Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für ...
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Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für GYNECARE ein Unternehmen der Frauenheilkunde ab 58 EURO Unter der Berücksichtigung werbepsychologischer Aspekte bei der Gestaltung

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
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Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für ...
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Konzeption einer Präsenz im World Wide Web für GYNECARE ein Unternehmen der Frauenheilkunde ab 58 EURO Unter der Berücksichtigung werbepsychologischer Aspekte bei der Gestaltung. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
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Umstrukturierungen in jungen Net Economy Untern...
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Die Basis der Net Economy umspannt den gesamten Globus - das World Wide Web, meist Internet genannt. Die Kommunikationstechnologien des Internet ermöglichen eine informationstechnische Revolution die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen in der Net Economy ermöglicht eine deutliche Reduktion der Transaktionskosten gegenüber traditionellen Branchen, und stellt eine neue eigenständige Basis für unternehmerisches Handeln dar. Diese ermöglicht einen Kundenmehrwert, und damit eine ökonomische Grundlage für Unternehmen. Vielen ist die Welle von Dotcom-Insolvenzen in den Jahren 2000 und 2001 in Erinnerung, die jedoch nicht das generelle Versagen der Internetökonomie darstellte. Dennoch: auch heute scheitern viele Net Economy Start-Up-Unternehmen. Zentrale These der vorliegenden Arbeit ist, dass das Scheitern junger Net Economy Unternehmen oftmals in der Verkennung eines notwendigen, der zukünftigen Entwicklung angepassten organisationalen Wandels liegt. Die betroffenen E-Entrepreneure erkennen die Notwendigkeit von Umstrukturierungen entweder nicht oder zu spät, und können die entstehenden Unternehmenskrisen nicht bewältigen. Die Zielsetzung der Arbeit ist die Identifizierung der unternehmerischen Steuerungsprobleme in jungen E-Ventures, die zu Unternehmenskrisen und Scheitern führen können, sowie die Diskussion von Handlungsempfehlungen. Dies geschieht mittels Erklärung der generellen Zusammenhänge zwischen Bedingungen der Unternehmensinwelt und umwelt, und Schaffung eines methodischen Bezugsrahmens für die Auswahl von Handlungsalternativen. Anhand der vorliegenden Informationen sollen E-Entrepreneure in der Lage sein, die aktuelle Situation ihres E-Ventures einzuschätzen und dessen zukünftige Entwicklung gezielt zu steuern.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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