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Sprachoptimierung für das World Wide Web?
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿[¿] Vor allen Dingen muss man sich klar und deutlich ausdrücken. Man kann ja nichts wie im Gespräch richtigstellen, genauer erklären, verdeutlichen. Man muss, andersherum gesagt, immer mehreres beachten. Verstehe ich die Sache selbst ganz genau, die ich da mitteilen will? Die gedankliche Klarheit über den Gegenstand, über den man schreibt, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für wir-kungsvolles Schreiben. [¿] Bin ich mir über meine Absichten im klaren? Will ich jemanden informieren, will ich etwas von ihm, will ich ihn beiläufig zu etwas überreden, will ich ein Ansinnen zurückweisen usw.? Ich muss mir über meine Absichten Klarheit verschaffen und auch darüber, wie wichtig mir die verschiedenen Absichten sind. Wie wird der Leser reagieren? Wird er aus der Art, wie ich mich ausdrücke, auch verstehen, was ich will? Wird er durch die Art, wie ich ihm etwas nahebringe, angeregt werden, es auch zu tun, oder wird er eher unwillig reagieren?¿ All diese Kriterien, die Bünting für das Schreiben von Texten allgemein aufführt und die guten Stil ausmachen, kann und sollte man auf das Schreiben von Hypertext übertragen. Allerdings ist es fraglich, ob allein anhand dieser Merkmale ein verständlicher, kohärenter und sprachlich ökonomischer Hypertext produziert werden kann. Genau diese Frage versucht die vorliegende Arbeit zu beantworten. Zunächst steht eine Klärung der wichtigsten Begriffe aus dem Bereich der Hyper-Kommunikation im Vordergrund. Denn diese wie auch andere Begriffe im Bereich der Hyper-Kommunikation werden immer wieder durcheinander geworfen und bedürfen der genauen Definition. Ich werde hierzu unter anderem das Begriffsfeld Hypermedia ¿ Hypertext klären. Um den Hypertext richtig einzuordnen, vergleiche ich ihn mit ¿normalem¿ Text. Neben dem Hypertext gibt es im World Wide Web (¿WWW¿) eine Reihe anderer Anwendungen bzw. Ableger des Hypertextes, die primär auf sprachlicher Kommunikation basieren. Ich will herausfinden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es bei diesen unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten gibt, und die Termini so in das o.g. Begriffsfeld einordnen. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel stelle ich die aktuellen Erkenntnisse zum Leseverhalten am Bildschirm, speziell beim Lesen von Hypertexten, vor. Auch das Rezeptionsverhalten und die demografischen Strukturen der WWW-Nutzer werde ich anhand aktueller Statistiken aus Marktstudien und Forschungsliteratur veranschaulichen. Im dritten Kapitel möchte ich u.a. anhand klassischer Werke zur Sprechakt-Theorie herausfinden, was einen verständlichen Text ausmacht, wie das Verstehen als kognitiver Prozess abläuft und wovon es beeinflusst wird. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Kapitel der Frage, ob und wie Kohärenz von Hypertexten gewährleistet sein kann. Auch die (veränderte) Rolle von Produzent und Rezipient soll in diesem Zusammenhang untersucht werden. Im vierten Kapitel möchte ich herausfinden, wie ein guter Text für Internet-Anwendungen auszusehen hat bzw. aussehen kann. Aus den Erkenntnissen der vorangegangenen Kapitel möchte ich ein Modell mit möglichen Kriterien für effiziente und ergonomische Hypermedia (=EHM) entwickeln. Neben sprachlichen Aspekten möchte ich auch die gestalterischen Mittel berücksichtigen, die besonders im WWW eine immer wichtigere Rolle spielen. Das erarbeitete Modell werde ich an Hypermedia-Anwendungen testen, die meiner Meinung nach nicht alle EHM-Kriterien erfüllen. Ob die Veränderungen zur besseren Verständlichkeit und zu den damit verbundenen positiven Effekten führt, versuche ich durch einen Benutzertest herausfinden. Die anschliessende Auswertung durch einen Fragebogen soll zeigen, wie sich die Veränderungen im Hinblick auf Verständlichkeit, Übersichtlichkeit und Erinnerung ausgewirkt haben. Die Untersuchung schliesst mit der Auswertung und Zusammenfassung der Befragung sowie mit möglichen Perspektiven für das Erstellen von Hypertexten und anderen WWW-Anwendungen. Ich möchte herausfinden, ob und inwieweit ein Konzept für die Erstellung effizienter und verständlicher Hypertexte bzw. von ergonomischen Hypermedia allgemein möglich ist. Das entwickelte Modell soll sich dabei auf einen möglichst breiten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Sprachoptimierung für das World Wide Web?
68,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿[¿] Vor allen Dingen muss man sich klar und deutlich ausdrücken. Man kann ja nichts wie im Gespräch richtigstellen, genauer erklären, verdeutlichen. Man muss, andersherum gesagt, immer mehreres beachten. Verstehe ich die Sache selbst ganz genau, die ich da mitteilen will? Die gedankliche Klarheit über den Gegenstand, über den man schreibt, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für wir-kungsvolles Schreiben. [¿] Bin ich mir über meine Absichten im klaren? Will ich jemanden informieren, will ich etwas von ihm, will ich ihn beiläufig zu etwas überreden, will ich ein Ansinnen zurückweisen usw.? Ich muss mir über meine Absichten Klarheit verschaffen und auch darüber, wie wichtig mir die verschiedenen Absichten sind. Wie wird der Leser reagieren? Wird er aus der Art, wie ich mich ausdrücke, auch verstehen, was ich will? Wird er durch die Art, wie ich ihm etwas nahebringe, angeregt werden, es auch zu tun, oder wird er eher unwillig reagieren?¿ All diese Kriterien, die Bünting für das Schreiben von Texten allgemein aufführt und die guten Stil ausmachen, kann und sollte man auf das Schreiben von Hypertext übertragen. Allerdings ist es fraglich, ob allein anhand dieser Merkmale ein verständlicher, kohärenter und sprachlich ökonomischer Hypertext produziert werden kann. Genau diese Frage versucht die vorliegende Arbeit zu beantworten. Zunächst steht eine Klärung der wichtigsten Begriffe aus dem Bereich der Hyper-Kommunikation im Vordergrund. Denn diese wie auch andere Begriffe im Bereich der Hyper-Kommunikation werden immer wieder durcheinander geworfen und bedürfen der genauen Definition. Ich werde hierzu unter anderem das Begriffsfeld Hypermedia ¿ Hypertext klären. Um den Hypertext richtig einzuordnen, vergleiche ich ihn mit ¿normalem¿ Text. Neben dem Hypertext gibt es im World Wide Web (¿WWW¿) eine Reihe anderer Anwendungen bzw. Ableger des Hypertextes, die primär auf sprachlicher Kommunikation basieren. Ich will herausfinden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es bei diesen unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten gibt, und die Termini so in das o.g. Begriffsfeld einordnen. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel stelle ich die aktuellen Erkenntnisse zum Leseverhalten am Bildschirm, speziell beim Lesen von Hypertexten, vor. Auch das Rezeptionsverhalten und die demografischen Strukturen der WWW-Nutzer werde ich anhand aktueller Statistiken aus Marktstudien und Forschungsliteratur veranschaulichen. Im dritten Kapitel möchte ich u.a. anhand klassischer Werke zur Sprechakt-Theorie herausfinden, was einen verständlichen Text ausmacht, wie das Verstehen als kognitiver Prozess abläuft und wovon es beeinflusst wird. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Kapitel der Frage, ob und wie Kohärenz von Hypertexten gewährleistet sein kann. Auch die (veränderte) Rolle von Produzent und Rezipient soll in diesem Zusammenhang untersucht werden. Im vierten Kapitel möchte ich herausfinden, wie ein guter Text für Internet-Anwendungen auszusehen hat bzw. aussehen kann. Aus den Erkenntnissen der vorangegangenen Kapitel möchte ich ein Modell mit möglichen Kriterien für effiziente und ergonomische Hypermedia (=EHM) entwickeln. Neben sprachlichen Aspekten möchte ich auch die gestalterischen Mittel berücksichtigen, die besonders im WWW eine immer wichtigere Rolle spielen. Das erarbeitete Modell werde ich an Hypermedia-Anwendungen testen, die meiner Meinung nach nicht alle EHM-Kriterien erfüllen. Ob die Veränderungen zur besseren Verständlichkeit und zu den damit verbundenen positiven Effekten führt, versuche ich durch einen Benutzertest herausfinden. Die anschließende Auswertung durch einen Fragebogen soll zeigen, wie sich die Veränderungen im Hinblick auf Verständlichkeit, Übersichtlichkeit und Erinnerung ausgewirkt haben. Die Untersuchung schließt mit der Auswertung und Zusammenfassung der Befragung sowie mit möglichen Perspektiven für das Erstellen von Hypertexten und anderen WWW-Anwendungen. Ich möchte herausfinden, ob und inwieweit ein Konzept für die Erstellung effizienter und verständlicher Hypertexte bzw. von ergonomischen Hypermedia allgemein möglich ist. Das entwickelte Modell soll sich dabei auf einen möglichst breiten

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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