Angebote zu "Rundfunk" (15 Treffer)

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Rundfunk im World Wide Web
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Rundfunk im World Wide Web ab 38 € als Taschenbuch: Eine Bestandsaufnahme der Online-Angebote öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Rundfunk im World Wide Web
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Rundfunk im World Wide Web ab 38 € als pdf eBook: Eine Bestandsaufnahme der Online-Angebote öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Rundfunk im World Wide Web
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Rundfunk im World Wide Web ab 38 EURO Eine Bestandsaufnahme der Online-Angebote öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Rundfunk im World Wide Web
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Rundfunk im World Wide Web ab 38 EURO Eine Bestandsaufnahme der Online-Angebote öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunkveranstalter. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Lost in Transition
26,90 CHF *
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Was bedeuten Rezession und dramatische Einnahmeverluste für die traditionellen Medien, die sich gleichzeitig den Herausforderungen des Internet stellen müssen? Wie sehen die neuen Geschäftsmodelle aus, die Inhalte 'auf allen Wegen' zugänglich machen müssen? Wie sieht die Balance zwischen dem durch Gebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den privaten Sendern aus? Was bleiben unverrückbare gesellschaftliche Anforderungen an den Rundfunk, auch wenn die Medienwelt digital geworden ist? Und wie sehr beschleunigen die schwierigen wirtschaftlichen Rahmendaten die tektonischen Verschiebungen in der Medienlandschaft? 'Lost in Transition': Ein Vierteljahrhundert nach dem Start des privaten Rundfunks hierzulande und in der zweiten Dekade des World Wide Web geht es im Krisenjahr 2009 um Überlebensstrategien für das private Fernsehen. Ein Jahr nach dem DLM Symposium 2008, das sich mit der Rolle der Finanzinvestoren im Medienbereich befasst hat, begibt sich das DLM Symposium 2009 auf die Suche nach Antworten auf die doppelte Herausforderung durch Konvergenz und Krise. Drei Themenkreise beleuchten diese Zukunftsstrategien: 'Strukturwandel', 'Werbekrise“' und 'Medienpolitik'. Trotz Krise und Zukunftssorgen war die Stimmung auf den Podien und im Saal nicht ohne Zuversicht, die Analysen, Szenarien und Diskussionen sind in diesem Band dokumentiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Kommunikation in der Netzwerkgesellschaft - Wie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,3, Universität Rostock (Institut für Soziologie und Demographie ), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als 15 Jahren bildet das Internet die Grundlage öffentlicher und kommunikationswissenschaftlicher Debatten. Innerhalb kürzester Zeit konnte das World Wide Web zum wichtigsten Kommunikationsmedium der Gegenwart heranreifen. Während bislang der Fokus der Wissenschaft auf unilateralen Medien wie Presse, Rundfunk, Filmen oder Büchern lag, schenkte man dem Telekommunikationssektor kaum Beachtung (vgl. Beck 2010: 15). Doch mit der Entwicklung des Internets und der Erfindung des Web 2.0 kam es zu einer ganz neuen Form des Kommunizierens. Mediennutzer sind nun nicht länger passive Informationsempfänger, sondern können aktiv am Kommunikationsgeschehen im Internet mitwirken (vgl. Ebersbach u.a. 2008: 29). Aufgrund zunehmender Verständigung über den Weg der computervermittelten Kommunikation gibt es immer wieder wissenschaftliche Diskussionen darüber, ob und in welchem Umfang die direkte interpersonale Kommunikation durch Verständigungsmöglichkeiten im Internet ersetzt wird (vgl. Beck 2010: 15). Doch nicht nur der Wandel zwischenmenschlicher Kommunikation bildet gegenwärtig den Schwerpunkt mediensoziologischer Debatten, fraglich ist weiterhin, wie die Vernetzung der Gesellschaft in interaktiven Systemen sich auf das Sozialverhalten der Individuen auswirkt. Seit einiger Zeit sind wir dabei, das Internet als sozialen Raum zu entdecken, 'der ein faszinierendes und teilweise auch bedrohliches Eigenleben führt' (Kielholz 2008: 2). Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Online-Netzwerken. Online-Netzwerke stellen in der heutigen Zeit nicht nur die Basis computervermittelter Kommunikation dar, sie sind ausserdem in der Lage, soziale Strukturen zu erzeugen. Individuen können demnach in virtuellen Räumen ebenso reale Sozialbeziehungen eingehen wie im wirklichen Leben (vgl. Schelske 2007: 2). Schwerpunkt dieser Arbeit ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit folgender Fragestellung: Inwiefern verändern Online-Netzwerke, bzw. die Interaktion innerhalb dieser Anwendungen, das Kommunikations- und Sozialverhalten von Individuen? Demzufolge soll nicht nur die virtuelle Verständigung untersucht werden, sondern auch die Art der sozialen Beziehungen, die in computervermittelten Räumen aufgebaut und gepflegt werden.

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Stand: 14.08.2020
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Bertolt Brecht und die 'Funktion des Rundfunks'...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Radio und Rundfunk - Theorie, Geschichte, Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es besteht kein Zweifel daran, dass das Radio die Erwartungen von Brechts Utopie nicht erfüllen konnte. Überraschenderweise zeigt jedoch ein Blick auf die mediale Entwicklung der letzten fünf bis zehn Jahre Tendenzen, die der utopischen Rundfunkkommunikation gar nicht so unähnlich sind: Im Zuge des gigantischen Wachstums des Internets tummelt sich unter dem Schlagwort 'Web 2.0' eine Vielzahl von Kommunikationsangeboten, die Millionen von Kleinstakteuren zur Beteiligung anregen. 'Broadcast Yourself' heisst es etwa in der Amateurvideodatenbank youtube.com, und damit scheint die alte Forderung, 'allen alles zu sagen' und damit jeden Einzelnen an der Ausstrahlung von Inhalten zu beteiligen, geradezu wörtlich ins 21. Jahrhundert übersetzt. Doch ist das Zeitalter des 'User Generated Content' tatsächlich die Brechtsche Rundfunkrevolution im postmodernen Gewand? Taugt das Internet als politisches Medium für jedermann? Oder können jene Visionen ein für alle mal als gescheitert gelten, da man, 'wenn man es sich überlegt', noch immer 'nichts zu sagen' hat? Die Vorliegende Arbeit möchte einen Überblick über Bertolt Brechts Radiotheorie geben und einen Vergleich mit aktuellen Phänomenen der Onlinekommunikation wagen. Ein Abriss über die Entwicklung des Rundfunks von seinen Anfängen bis heute sowie einige Begriffserörterungen aus dem Bereich des World Wide Web sollen diesen Vergleich vertiefen, um ein Urteil über Erfolg und Misserfolg der neuen alten Theorie zu ermöglichen.

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Stand: 14.08.2020
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Die Auswirkungen des Internets auf den politisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Strukturen und Akteure der Medienpolitik- zwischen Regulierung und Chaos, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nutzung neuer Kommunikationstechnologien, insbesondere des Internets mit seinen bedeutungsvollen kulturellen, ökonomischen und politischen Auswirkungen, kennzeichnet die Informationsgesellschaft. Die Medien insgesamt spielen in rein politischer Hinsicht im Bereich der Politikvermittlung, also der Interaktion und Konsensfindung zwischen den Entscheidungsträgern und den Bürgern, eine zentrale Rolle. Ebenso treten sie als meinungsbildender Indikator auf und beeinflussen damit wiederum direkt politische Entscheidungen. Das World Wide Web hat, wie es seine Bezeichnung ausdrückt, eine weltweite, globalisierende Wirkung. Es begrenzt sich nicht auf staatliche Territorien oder einzelne Gebiete, sondern besteht als internationales Kommunikations- und Informationsmedium. Durch die politischen Eventualitäten, die durch die Etablierung des Internets in fast allen gesellschaftlichen Bereichen entstanden sind, stellt sich die Frage nach seinen demokratiepolitischen Möglichkeiten ebenso, wie nach seinen Gefahren. Bilden Internet und Demokratie eine Symbiose, beispielsweise in Form einer digitalen Demokratie, oder wird es zum Sargnagel traditioneller demokratischer Gesellschaftsformen? Die Frage nach seinen möglichen politischen Auswirkungen bezieht sich damit nicht ausschliesslich auf die es nutzenden Bürger und die ihnen damit offenliegenden Chancen zur Teilnahme an den Medien und die Durchbrechung der Einbahnkommunikation von Presse, Rundfunk und Fernsehen. Vielmehr geht es auch darum, zu untersuchen, wie das Internet den politischen Prozess verändert und wie politische Institutionen auf dieses neue Medium reagieren. Zugleich erhalten auch die politischen Parteien neue Möglichkeiten zur Präsentation beziehungsweise Information und Kommunikation. Im folgenden werden diese Fragen erörtert, wobei jedoch zunächst eine Betrachtung der Geschichte und der Grundstruktur des World Wide Web unumgänglich ist, um dieses Medium in das Spektrum der gesamten Medienlandschaft einzuordnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Distributionspolitik auf dem Rezipientenmarkt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: sehr gut (1,3), Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK)), Veranstaltung: Seminar Medienmarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Presse und Rundfunk haben in unserer Demokratie eine besondere Rolle, die in Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben ist. Auf Grund dieser hervorgehobenen Position der Massenmedien unterscheidet sich auch deren Distribution von der von herkömmlichen Produkten. Hinzu kommt noch die besondere Beschaffenheit des Produktes Rundfunk. In dieser Arbeit soll die Frage beantwortet werden, wie die Distributionspolitik von Medienprodukten auf dem Rezipientenmarkt in Deutschland organisiert ist und welche Besonderheiten es dabei gibt. Medien sollen dabei als periodisch erscheinende Massenmedien verstanden werden, also Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunkprogramme. Nichtperiodische Medien wie etwa Bücher, CDs oder Videos hingegen sollen nicht betrachtet werden. Online-Angebote sollen nur in Hinblick auf die Live-Streams von Rundfunkprogrammen, die auch über herkömmliche Distributionskanäle verbreitet werden, betrachtet werden. Nicht betrachtet werden sollen hingegen Online-Magazine im World-Wide-Web. Unter Distributionspolitik sollen 'alle Entscheidungen und Tatbestände [...], welche den Verkauf, die Vertriebswege und die Verteilung der hergestellten Güter und Dienstleistungen an nachfolgende Wirtschaftsstufen betreffen' (Diller 1992: 221) verstanden werden. Sie ist Teil des Marketing-Mix, der neben der Distributionspolitik auch die Kontrahierungs-, Kommunikations- und Produktpolitik beinhaltet. Eine Besonderheit von Medien-Produkten gegenüber herkömmlichen Produkten ist, dass sie auf zwei Märkten angeboten werden: Auf dem Rezipientenmarkt werden die Zeitungen, Zeitschriften oder Rundfunkprogramme an die Leser oder Hörer bzw. Zuschauer verkafut (auch wenn im Bereich des Free-Rundfunk ein Verkauf im eigentlichen Sinne nicht stattfindet, weil die Rezipienten nicht für das Programm bezahlen müssen, so konkurrieren die Anbieter doch um die Aufmerksamkeit des Publikums). Auf dem Inserentenmarkt hingegen werden Werbemöglichkeiten in diesen Medien verkauft. Diese Arbeit will sich auf die Untersuchung des Rezipientenmarktes beschränken. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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