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HTML und das World Wide Web. Selbst publizieren...
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Anbieter: reBuy
Stand: 12.12.2019
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Recherchieren und Publizieren im World Wide Web
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Recherchieren und Publizieren im World Wide Web ab 37.99 € als Taschenbuch: Mit HTML-Referenz inkl. HTML 3. 0 und Netscape Navigator 2. 0. 2. Aufl. 1996. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1996. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
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Recherchieren und Publizieren im World Wide Web
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Recherchieren und Publizieren im World Wide Web ab 37.99 EURO Mit HTML-Referenz inkl. HTML 3. 0 und Netscape Navigator 2. 0. 2. Aufl. 1996. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1996

Anbieter: ebook.de
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Von Weblogs zu Modeblogs. Perspektiven eines Me...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Weblog und wird zunächst Definitionen, Funktionen und Potentiale dieses Begriffes klären. Nach einer Darstellung der Kontexte, in denen Blogs einzuordnen sind und einer Erklärung über Identität und Selbstwahrnehmung von Bloggern, soll schliesslich auf Modeblogs im Speziellen eingegangen werden. In den letzten Jahren hat das bereits etablierte Phänomen Web 2.0 im Laufe der Verbreitung des World Wide Web eine weitere Entwicklungsstufe erreicht. Weblogs, Social Networks und weitere Peer-to-Peer-Angebote sind verstärkt in den Mittelpunkt gerückt und zu einem relevanten Thema in der Wissenschaft geworden. Das Entscheidende ist, dass das Internet den Nutzern die Möglichkeit bietet, zu aktiven Produzenten von Inhalten bzw. 'User generated Content' werden. Mediengeschichtlich betrachtet, konnten nie zuvor so einfach und kostengünstig Botschaften an ein grosses (fast unbegrenztes) Publikum distribuiert werden. Zudem kann jeder, der die technischen Fähigkeiten und Zugänge besitzt, sein eigenes Massenmedium schnell und zeitlich unabhängig publizieren. So zeigt sich erneut ein Medienwandel im Internet - durch die Interaktivität und die leichte Zugänglichkeit für Anbieter verschwimmen die Grenzen zwischen Massen- und Individualkommunikation sowie zwischen Laien und professionellem Journalismus, ursprünglich getrennte Medien konvergieren; Rezipienten können selbst öffentlich kommunizieren.

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Tageszeitungen im Internet
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Zeitungsverlage gehören zu den Unternehmen, deren Produkte und Märkte am unmittelbarsten und augenfälligsten durch die digitale Informationstechnologie verändert werden.¿ Gerade das 20. Jahrhundert hat die Entwicklung der Medienlandschaft rasant beschleunigt. War es das Radio im ersten Drittel und das Fernsehen im zweiten Drittel sind es nun die Online-Medien, die an die Medienunternehmen ganz neue Herausforderungen stellen und nicht selten eine strategische Umorientierung verlangen. Gerade die Rolle der Printmedien ist in Zeiten des digitalen Publizierens unklar. Die Meinungen zu dem Fortbestand der klassischen Printmedien respektive der Tageszeitungen sind ambivalent. Die Leser sehen den Fortbestand der Tageszeitung durch das Internet nicht bedroht. Auch auf Verlagsseite gingen die Projektleiter von Online-Redaktionen nicht davon aus, dass das Internet zukünftig zu einer echten Bedrohung für gedruckte Zeitungen wird. Pessimisten hingegen prophezeien mit dem Einzug in das multimediale Zeitalter allerdings das Ende der gedruckten Information schlechthin. Der norwegische Geschäftsführer der reinen Internetzeitung ¿Nettavsiten¿ die Zukunft der Online-Zeitungen optimistisch. Er glaubt zum einen an eine rein werbefinanzierte Online-Zeitung und zum anderen an den Untergang der gedruckten Zeitung. Sicherlich ergeben sich für die Verlage durch das Internet zahlreiche Chancen und zugleich Risiken. Die verschärfte Wettbewerbssituation, aber auch die fehlende Medienkompetenz und geringe Flexibilität der Verlage hat zu einer gewissen Orientierungslosigkeit in der Branche führt. Dadurch stehen die Verlage zurzeit auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen in Sachen elektronisches Publizieren. Während einige noch aus reinen Imagegründen eine ¿Verlagshomepage¿ ins Netz stellen, sind andere dabei, den Lesern umfassende Service- und Informationsangebote im World Wide Web anzubieten, die nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der ursprünglichen TZ haben. Wohin der Weg der Verlage im Internet führen kann und inwieweit sich die Verlage strategisch neu orientieren müssen, um der Herausforderung Internet zu begegnen, soll in der folgenden Arbeit thematisiert werden. Eine thematische Eingrenzung ist bei dem gegebenen umfassenden Thema sinnvoll und notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Konsequenzen des elektronischen Publizierens (EP) durch Tageszeitungsverlage herauszuarbeiten. Dabei sollen die Chancen, die sich aus [...]

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Re Vokation. Von der Autorschaft in den Neuen M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften, Fach Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: Tod des Autors/Rückkehr des Autors?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit der Euphorie ist vergangen. Zumindest wenn man den Spiegel-Autoren Anne PETERSEN und Johannes SALTZWEDEL Glauben schenkt, die in ihrem Beitrag 'Absturz der Netzpoeten' ein Scherbengericht abhalten über die 'schwindsüchtige[] Szene' der Autoren (PETERSEN, SALTZWEDEL (2002), S. 178), die in den digitalen Medien, allen voran: dem World Wide Web, publizieren. Im WWW, heisst es, sähen viele nur eine 'Probebühne für Unfertiges ... Literarische Wert arbeit hingegen, so die stillschweigende Überzeugung, sollte man auch getrost nach Hause tragen und ins Regal stellen können.' Dieser Attitüde folgend attestiert das Spiegel- Duo denn auch Mitschreibprojekten eine rührende 'Hobby-Mentalität' und 'heitere[] Bedeutungslosigkeit'. Vernichtend ist die Einschätzung, ein digital publizierender Autor könne 'heute nur noch Artist ohne Geldsorgen, verzweifelt armer Poet oder williger Schreibnovize sein'; ernst zu nehmende Poeten hingegen seien dem Buch verhaftet (ebd., S. 180).1 Dabei gab es keine Dekade zuvor durchaus eine veritable deutsche Szene interessierter Leser und Netz- Literaten, stimuliert durch die Ausbreitung des WWW und quasi als Nebenwirkung des 'Internet-Literatur- Wettbewerbs', den ZEIT, IBM, Radio Bremen und weitere Sponsoren ausgelobt hatten. Doch bereits nach drei Jahren war Schluss: Nach einer Umbenennung in 'Pegasus' wurde der Wettbewerb 1998 eingestellt (vgl. SUTER (2000c)). Überraschend kam dies nicht, hiess es doch in der der Zeitung, die den Wettbewerb mit aus gelobt hat: 'Lesen im Internet ist wie Musikhören übers Telephon. ... Literatur im Netz ist eine Totgeburt. Sie scheitert schon als Idee, weil ihr Widersinn womöglich nur noch von Hörspielen aus dem Handy übertroffen wird' (BENNE (1998)). [...] 1 Die Häme und der Zynismus des Spiegel-Artikels sind evident. Dass die Autoren auf die Euphorie der Anfangszeit rekurrieren, in der das Ende des Buches proklamiert wurde, ist zulässig, wirkt jedoch als Kontrastierung im Jahre 2002 nicht als Neuigkeit, sondern als Aufguss des Altbekannten. Zudem scheint hier der Versuch stattzufinden, bestehende Vorurteile zu verifizieren. Diese Atti tüde ist nicht neu im Bereich digitaler Literatur; neu ist nur der an Schadenfreude gemahnende Ton, der eine kritische, aber offene Auseinandersetzung mit der Thematik als mindestens fragwürdig erscheinen lässt.

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Stand: 12.12.2019
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Internet für Psychologen
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Die zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage des Buches bietet sowohl dem wissenschaftlich und praktisch arbeitenden Psychologen als auch Studierenden der Psychologie eine umfassende Einführung in das Internet und seine Dienste. An einer Reihe von Beispielen aus verschiedenen Anwendungsfeldern wird im zweiten Teil des Buches aufgezeigt, wie man das Internet sinnvoll und effektiv in Studium, Lehre und Forschung einsetzen kann. Themen sind u.a. Publizieren im Internet, Experimente im Netz, Lehren und Lernen via Internet sowie Theorien der computervermittelten Kommunikation. Der abschliessende Teil dient der Vertiefung des praktischen Umgangs mit dem World Wide Web. Die Leserinnen und Leser finden hier eine verständliche Einführung in die Programmierung einer eigenen Webseite.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Web Services. Grundlagen und Standards
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Web Services ist das neue Schlagwort wenn über die Weiterentwicklung des World Wide Web (WWW) diskutiert wird - besonders im Hinblick auf unternehmensübergreifende Anwendungen. Das WWW wurde in den vergangenen Jahren hauptsächlich als datenzentriertes Instrument zum Suchen und Publizieren von Informationen verwendet. Wesentliche Merkmale dabei sind, dass Dokumente über Hyperlinks miteinander verbunden sind, sowie Transaktionen von einem Benutzer mittels Web-Browser gesteuert werden. Web Services sind eine Art logische Weiterentwicklung bzw. Ergänzung zu bereits Bestehendem. Ein Web Service ist ein weltweit verfügbarer Dienst, der mit Hilfe von XML auf der Basis von Internet-Netzwerkprotokollen erbracht wird. Web Services bieten Dienste im Internet an, und dies nicht für menschliche Benutzer, sondern für Softwarekomponenten, die Informationen sammeln müssen. Client-Programme senden im Allgemeinen Anfragen an einen Web Service und dieser antwortet dann mit der gewünschten Information. Von vielen Seiten kommt daher die Behauptung, dass Web Services für Rechner das sind, was Webseiten für den Menschen sind. Auch wenn das nur ein Teil der Möglichkeiten der Web Services beschreibt, ist diese Aussage durchaus treffend. Erreichbar sind Web Services über eine eindeutige URL. Web Services bilden die drei wichtigsten Teile der Zusammenarbeit ab: 1. das Zusammenfinden 2. das Binden 3. den Datenaustausch

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Stand: 12.12.2019
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Web Services. Grundlagen und Standards
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Web Services ist das neue Schlagwort wenn über die Weiterentwicklung des World Wide Web (WWW) diskutiert wird - besonders im Hinblick auf unternehmensübergreifende Anwendungen. Das WWW wurde in den vergangenen Jahren hauptsächlich als datenzentriertes Instrument zum Suchen und Publizieren von Informationen verwendet. Wesentliche Merkmale dabei sind, dass Dokumente über Hyperlinks miteinander verbunden sind, sowie Transaktionen von einem Benutzer mittels Web-Browser gesteuert werden. Web Services sind eine Art logische Weiterentwicklung bzw. Ergänzung zu bereits Bestehendem. Ein Web Service ist ein weltweit verfügbarer Dienst, der mit Hilfe von XML auf der Basis von Internet-Netzwerkprotokollen erbracht wird. Web Services bieten Dienste im Internet an, und dies nicht für menschliche Benutzer, sondern für Softwarekomponenten, die Informationen sammeln müssen. Client-Programme senden im Allgemeinen Anfragen an einen Web Service und dieser antwortet dann mit der gewünschten Information. Von vielen Seiten kommt daher die Behauptung, dass Web Services für Rechner das sind, was Webseiten für den Menschen sind. Auch wenn das nur ein Teil der Möglichkeiten der Web Services beschreibt, ist diese Aussage durchaus treffend. Erreichbar sind Web Services über eine eindeutige URL. Web Services bilden die drei wichtigsten Teile der Zusammenarbeit ab: 1. das Zusammenfinden 2. das Binden 3. den Datenaustausch

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Stand: 12.12.2019
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