Angebote zu "Infrastruktur" (18 Treffer)

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Medienzensur in der Volksrepublik China
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 90er Jahren macht China vor allem durch Industrialisierung und Modernisierung auf sich aufmerksam. Das Wirtschaftswachstum der Volksrepublik China zählt zu einem der höchsten der Welt. Neben dem schnellen Wachstum dieses Landes lässt sich eine andere, globaleEntwicklung erkennen: Die weltweiten Kommunikations- und Informationsstrukturen werden immer schneller und immer mehr international verflochten. Diese weltweiten Kommunikationsmöglichkeiten, die vor allem dem Siegeszug des Internets zuzuschreiben sind, ermöglichen bessere weltweite Handelsbeziehungen. Auch die chinesische Regierung ist sich des Zusammenhangs zwischen der Informations-Infrastruktur und dem wirtschaftlichen Wachstum bewusst. Gleichzeitig stellt diese jedocheine Gefährdung für die staatliche Medienkontrolle dar. Die chinesische Partei KPC nutzt alle in Ihrer Macht stehenden Mittel um die Meinungsbildung der Bevölkerung zu steuern und somit einer Destabilisierung des herrschenden Systems entgegenzuwirken.Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung des Umgangs der chinesischen Regierung mit den Medien und der Anstrengungen der Aufrechterhaltung des regierungsseitigen Informationsmonopols. Dabei wird kurz auf die Situation der Nachrichtenagentur Xinhuaund der ihr nachgelagerten Medien eingegangen. Der Hauptblick richtet sich auf die Frage, wie die politische Führung des rasant wachsenden Wirtschaftsstaates mit der neuen Informationstechnologie "Internet" umgeht und welchen Einfluss dieses auf dieInformationsmöglichkeiten der Bevölkerung hat. Die Erläuterung und Auswirkung des Begriffes "Zensur" ist wichtiger Bestandteil dieserSeminararbeit. In diesem Zusammenhang wird beleuchtet, wie die Unternehmen google, Yahoo! und Microsoft mit der chinesischen Zensurproblematik umgehen. Abschließendes Augenmerk wird der Frage gewidmet, welche Möglichkeiten bestehen, die Zensur im World Wide Web trotz aller Maßnahmen von Seiten der Regierung zu umgehenund somit der Bevölkerung Gelegenheit zu geben, unzensierte Nachrichten zu bekommen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Medienzensur in der Volksrepublik China
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 90er Jahren macht China vor allem durch Industrialisierung und Modernisierung auf sich aufmerksam. Das Wirtschaftswachstum der Volksrepublik China zählt zu einem der höchsten der Welt. Neben dem schnellen Wachstum dieses Landes lässt sich eine andere, globaleEntwicklung erkennen: Die weltweiten Kommunikations- und Informationsstrukturen werden immer schneller und immer mehr international verflochten. Diese weltweiten Kommunikationsmöglichkeiten, die vor allem dem Siegeszug des Internets zuzuschreiben sind, ermöglichen bessere weltweite Handelsbeziehungen. Auch die chinesische Regierung ist sich des Zusammenhangs zwischen der Informations-Infrastruktur und dem wirtschaftlichen Wachstum bewusst. Gleichzeitig stellt diese jedocheine Gefährdung für die staatliche Medienkontrolle dar. Die chinesische Partei KPC nutzt alle in Ihrer Macht stehenden Mittel um die Meinungsbildung der Bevölkerung zu steuern und somit einer Destabilisierung des herrschenden Systems entgegenzuwirken.Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung des Umgangs der chinesischen Regierung mit den Medien und der Anstrengungen der Aufrechterhaltung des regierungsseitigen Informationsmonopols. Dabei wird kurz auf die Situation der Nachrichtenagentur Xinhuaund der ihr nachgelagerten Medien eingegangen. Der Hauptblick richtet sich auf die Frage, wie die politische Führung des rasant wachsenden Wirtschaftsstaates mit der neuen Informationstechnologie "Internet" umgeht und welchen Einfluss dieses auf dieInformationsmöglichkeiten der Bevölkerung hat. Die Erläuterung und Auswirkung des Begriffes "Zensur" ist wichtiger Bestandteil dieserSeminararbeit. In diesem Zusammenhang wird beleuchtet, wie die Unternehmen google, Yahoo! und Microsoft mit der chinesischen Zensurproblematik umgehen. Abschließendes Augenmerk wird der Frage gewidmet, welche Möglichkeiten bestehen, die Zensur im World Wide Web trotz aller Maßnahmen von Seiten der Regierung zu umgehenund somit der Bevölkerung Gelegenheit zu geben, unzensierte Nachrichten zu bekommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Informationsübertragung und Infrastruktur im Wo...
13,99 € *
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Informationsübertragung und Infrastruktur im World Wide Web am Beispiel einer E-Mail ab 13.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.01.2020
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Oralität: Wissensverwahrung und -überlieferung ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wissen und Information, Note: 1 (ausgezeichnet), Universität Luzern (Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Medientheorien I und II, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesellschaften verändern sich, entwickeln sich weiter. Worauf begründen sich diese Veränderungen? Was löst diese Veränderungen aus? Die Evolution kennt kein planvolles Handeln, sie geschieht einfach. Was beeinflusst und prägt diese planlose Weiterentwicklung einer Gesellschaft? Die Medien. Medien wie Schrift, wie Bücher stürzen ganze Strukturen um. Medien besitzen die Macht, Gesellschaftsstrukturen zu verändern, zu formen. Der Wandel von einer Gesellschaftsform zur nächsten wird in Medientheorien anhand des Begriffes der Medien behandelt : 'Medien sind die notwendige Infrastruktur sozialer Prozesse und der modernen (Welt-) Gesellschaft; Medien entstehen aus (r)evolutionären Wechselwirkungen mit den Gesellschaftsstrukturen, bevor sie sich dann eigenlogisch etablieren; Medien konstituieren, strukturieren und limitieren oder erweitern fortlaufend Handlungen und Kommunikationen; und Massenmedien verbreiten mittels ihrer Berichterstattung weltweit relevante Informationen und wirken dadurch integrierend.' (Ziemann 2006: 9). Ziemann beschreibt in diesen wenigen Zeilen umrisshaft, wie Medien unsere Gesellschaft prägen und strukturieren und spricht somit davon, in welcher Relation die Gesellschaft und Medien denn zueinander stehen. Während die heutige moderne Welt, wie wir sie kennen, bereits mehrmals medial revolutioniert und zugleich verändert wurde, dies durch Schrift, Buchdruck, den Fernseher und den Computer bzw. das world wide web als klassische und moderne (Massen)Medien , kann in einer oralen Kultur nichts von alledem konstatiert werden. Orale Kulturen und Oralität als Gegenstand dieser Seminararbeit sollen näher beleuchtet werden, insbesondere die Art, wie in einer nicht literalisierten Gesellschaft die Möglichkeit besteht, Wissen zu verwahren und der nächsten Generation zu überliefern. Das Wissen einer Generation kann in literalisierten Gesellschaften in Büchern 'aufbewahrt' werden, das heisst, der Mensch bedient sich des Papiers und seiner Fähigkeit des Schreibens, um einen fast unumgänglichen Vorgang des Vergessen doch noch zu umgehen: Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken und vieles mehr werden schriftlich festgehalten. Noch viele Jahre später werden die nachfolgenden Generationen diese persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse dank des Niederschreibens nachvollziehen und sogar anwenden können. Wie verhält es sich damit in einer nicht oder nur sehr oberflächlich literalisierten Gesellschaft?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Web-gestützte Services mit Schwerpunkt auf Clou...
17,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit liefert einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten von verteilten Systemen, insbesondere der gegenwärtigen Webanwendungen und zeigt dafür verwendete und nützliche Technologien auf. Dies beinhaltet eine Einführung in die Funktionsweise von Virtualisierung, Betriebssystemen und Desktop- sowie Webanwendungen. Weiterhin werden Konzepte wie Service-orientierte Architekturen, Software-on-Demand sowie mit besonderem Schwerpunkt das Cloud-Computing erläutert. Ausserdem wird auf die Entwicklungen und den Ausbau der notwendigen Übertragungstechnologien eingegangen. Auch die Verfügbarkeit und Entwicklung von Client- und Server-Hardware als Teil der für Webanwendungen benötigten Infrastruktur, inklusive der Tendenz zu umweltfreundlichen, energieeffizienten und gut skalierbaren Rechensystemen wird im Folgenden behandelt. In die Kategorie des Cloud-Computings fallen auch die in der Arbeit beschriebenen Anwendungen, Infrastruktur- und Plattform-Lösungen. Es handelt sich dabei um eine vielfältige Kombination von Technologien, mit dem Ziel, eine breite Anwendungspalette sowie Infrastruktur-, Rechen- und Speicherkapazitäten über das Internet bzw. das World Wide Web gegen Bezahlung zugänglich zu machen. Hier spielt auch die Orientierung an einem immer höheren Vernetzungs-, und Effizienzgrad eine Rolle, die das Potential und die Nützlichkeit der genannten Dienste bestimmen. Dabei ist auch die Integration solcher Dienste in den allgemeinen Prozessablauf und das Prozessmanagement von besonderer Bedeutung. Des weiteren werden eventuelle Weiterentwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten des Cloud-Computings, inklusive bereits existierender neuer Ansätze, erörtert. Beispiele dafür sind die Integration von Cloud-Diensten in eine SOA, in Anwendungen oder gar das Betriebssystem sowie die Realisierung eines persönlichen, virtuellen Computers im Internet mit Hilfe Cloud-basierter Dienste. Zum Abschluss der Arbeit werden einige der Vor- und Nachteile, die sich durch die Verwendung von webbasierten, speziell von Cloud-Diensten, ergeben, aufgezählt und beschrieben. Hier sind Kosten- und Energiesparmöglichkeiten, aber auch Sicherheitsrisiken zu nennen. Auch die Änderungen und damit einhergehenden Verwendungsmöglichkeiten, die in Verbindung mit den Cloud-Diensten entstehen und immer stärker mit der Entstehung des Strom- oder Wassernetzes verglichen werden können, werden im Fazit dieser Arbeit thematisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Webservices
5,40 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: Sehr Gut, , Veranstaltung: Webserivce Providing, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Erstellen ausschliesslich statischer Websites zählt längst zur Vergangenheit. Heutzutage findet man kaum mehr eine Website, die nicht dynamisch unterstützt ist: Sei es in Form eines Online-Shops, eines Forums für autorisierte Benutzer oder eine Seite, die auf Benutzer individuell reagiert. Auch wird sich der typische PC-Arbeitsplatz in den nächsten Jahren mit Sicherheit ändern. Wir werden zwar nicht unsere gesamte Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation über das Internet erledigen, denn dafür wird es auch weiterhin so genannte Office-Pakete geben, aber für spezielle firmeninterne Prozesse wird es massgeschneiderte Software geben, auf die beispielsweise im Intranet alle Arbeitsplätze zugreifen können. Wo man früher spezielle Clients für die einzelnen Hardwareplattformen und Betriebssysteme brauchte, benötigt man heute nur noch Browser und einen Zugang zum Netz. Web Services ist das neue Schlagwort, wenn über die Weiterentwicklung des World Wide Web als Infrastruktur für unternehmensübergreifende Anwendungen diskutiert wird. Web Services zielen nicht nur auf fertige, isolierte Anwendungen wie etwa einen elektronischen Buchladen oder ein Flugbuchungssystem ab. Vielmehr ermöglichen sie es, weltweit verfügbare Dienste zu implementieren, die entweder direkt vom Endanwender genutzt oder von 'Zwischenhändlern' in neue Anwendungen integriert werden können. Verglichen mit den heute eingesetzten - z.B. auf dem J2EE-Modell (Java 2 Enterprise Edition) basierenden - verteilten Web-Anwendungen werden mit Web Services die bisher nur intern verwendeten Dienste von Enterprise Java Beans, DCOM- oder CORBA-Komponenten nach aussen bekannt und nutzbar gemacht. Um dies möglichst universell tun zu können, wurde beim Design der Web-Services-Technologie konsequent auf die Verwendung offener Standards und möglichst einfacher und damit leicht umzusetzender Protokolle geachtet. Und dabei zogen praktisch alle Grossen der Software-Branche an einem Strang!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Second Life - Potenziale und Risiken als Lernme...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, die seit einigen Jahren nicht nur die Arbeitswelt, sondern die gesamte Kommunikationskultur grundlegend verändern, konfrontieren diese mit einer Reihe von neuen Entwicklungen. Viele Bildungsinstitutionen bedienen sich bereits der neuen Informationstechnologien, um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Einen entscheidenden Beitrag liefert dazu die technische Infrastruktur, wie beispielsweise das World Wide Web. Mit der wachsenden Verfügbarkeit von Computern und deren leistungsstarker Vernetzung haben das Internet und der Computer schnell Eingang ins Bildungswesen und dessen Organisation gefunden. Dabei hat die Zahl der Internetzugänge in Deutschland in den letzten Jahren stetig zugenommen. Einer aktuellen, repräsentativen Umfrage zur Folge haben ca. 75% der Haushalte einen Internetanschluss und somit die Chance mittels Computersoftware über das Internet mit Freunden, Bekannten oder auch Unbekannten zu kommunizieren. Im Rahmen der beruflichen Bildung erscheinen die Möglichkeiten verlockend, Lernende zu jeder Zeit und an jedem Ort mit Lernmaterialien zu versorgen. Zurzeit entwickeln sowohl Hochschulen als auch Weiterbildungsanbieter umfangreiche Lehrangebote, die vollständig oder zum Teil online absolviert werden können. Vielfach wird in diesem Zusammenhang der Terminus des virtuellen Lernens benutzt, wenngleich das Lernen im Internet durchaus sehr real erscheint. Virtuelles Lernen kann dabei aus vielen Gründen Einzug in die berufliche Bildung erhalten. Es können ganz unterschiedliche Faktoren wie Flexibilität, Performance Support, Angebotsverbesserung, Qualitätsverbesserung, Ausgleich personeller Engpässe, Aktualität und Schnelligkeit, Messbarkeit, Möglichkeit der Modularisierung, Reuseability und Kosteneinsparung genannt werden. Könnte die virtuelle Welt Second Life eine Möglichkeit darstellen, diese umzusetzen? In Verbindung mit Wissensgesellschaften haben weltweit vernetzte 3D-Welten seit längerem in Mediendebatten eine wichtige Rolle, waren jedoch lange Zeit, wegen der begrenzten technischen Möglichkeiten auf diesem Gebiet, stark eingeschränkt. Nun ist der Begriff ¿Second Life¿ (SL) in aller Munde. Es mehren sich Presseartikel, Fernsehberichte, Foren, Wikis, Blogs und Konferenzen zur 3D-Welt. Onlinebasiertes Lernen ist allerdings schon seit einiger Zeit in Form des E-Learning weit verbreitet. Die virtuelle 3D-Welt SL hat nach der Einführung im Jahre [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Die Regulierung des Internet
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Leipzig (Institut für Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Technik und Weltpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der weltweiten Nutzer des Internet ist in den vergangen zehn Jahren exponentiell angestiegen. Für das Jahr 2003 liegt sie bei über 630 Millionen Menschen (Abb. 1), die regelmässig Zugang zum Internet haben. Die Anzahl der Hosts, also der ständig ans Internet angeschlossenen Computer, lag im Januar 2003 bei 171,638,297, im Juli 1993 waren es erst 1,313,000, das ist ein Anstieg um das über 130-fache. Die Anzahl der weltweiten Webseiten wird inzwischen auf über 6 Milliarden geschätzt. Seit den 90er Jahren hat sich also das Artefakt Internet zu einem riesigen weltumspannenden Netzwerk entwickelt. Dabei bezeichnet der Begriff des Internet die technische Infrastruktur, die bestimmte Anwendungen und Dienste zulässt. Die bekanntesten sind das World Wide Web (WWW) und e-mail. Daneben gibt das mittlerweile zum grossen Teil in das Internet integrierte Usenet, das den Austausch von Mitteilungen und Meinungen über Newsgroups ermöglicht. Über das Telnet lässt sich ein entfernter Computer über eine Internetverbindung von einem anderen Computer aus steuern. All dieses Anwendungsformen des Internet werden im Folgenden synonym als Internet bezeichnet. Die USA betreiben für den Austausch millitärischer und geheimer Daten ausserdem noch das MILNET, dass mittlerweile durch den Nachfolger NSFNET abgelöst wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Web 2.0-basiertes vs. Telecom 2.0-basiertes Mar...
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Web 2.0 verändert die Art, wie mit Informationen und dem World Wide Web umgegangen wird. Millionen von Nutzern weltweit sind immer häufiger nicht nur passive Informations-konsumenten, sondern produzieren und veröffentlichen eigene Informationen im weltwei-ten Netz. Konsumenten beeinflussen Kaufprozesse, diskutieren über Produkte und geben Empfehlungen ab. Das sogenannte Web 2.0 wird das 'klassische' Marketing beeinflussen und in Teilen stark verändern. Heute nutzen bereits 20 Prozent der Unternehmen in den USA und Europa Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, Foren, Wikis und soziale Netzwerke. Web 2.0 etabliert sich neben klassischen Above-the-line-Medien, wie Print und TV, als neuer Marketingkanal. Der Telekommunikationsmarkt steht vor einem Umbruch: Der mobile Sprachmarkt ist weitgehend abgedeckt und gesättigt. Attraktive Tarif- und Serviceinnovationen werden innerhalb kurzer Zeit vom Wettbewerb kopiert, wodurch die Differenzierung der Anbieter immer schwieriger wird. Mobilkommunikation wird dadurch zunehmend zu Commodities. Im Gegensatz zum mobilen Sprachmarkt bietet die Nutzung des mobilen Internets und damit das mobile Datengeschäft enormes Wachstumspotential. Für 2013 prognostiziert das Marktforschungsinstitut Forrester einen Anstieg auf mehr als 125 Millionen Nutzer des mobilen Internets im europäischen Raum. Das mobile Endgerät etabliert sich neben Fern-seher und Computer zum '3rd Screen' des Menschen. Für etablierte Mobilfunkbetreiber stellt sich nun die entscheidende Frage, wie sich aus den Entwicklungen im Werbe- und Telekommunikationsmarkt ein lukratives Geschäftsmodell entwickeln lässt. Telecom 2.0 basiertes Marketing, eine zweiseitige Business-to-Business-Plattform aus Te-lekommunikationsanbieter und verschiedenen Akteuren, wie z.B. werbetreibenden Unternehmen, ist ein innovatives Marketing-Geschäftsmodell mit Wachstumspotential. Voraus-setzung für dieses Modell sind die Infrastruktur der Telekommunikationsanbieter sowie die Nutzung der Kundendaten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Marketing-Geschäftsmodelle im Web 2.0 und Telecom 2.0 darzustellen und zu bewerten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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