Angebote zu "Geschäftsmodell" (12 Treffer)

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Digitale Bezahlinhalte im World Wide Web als Geschäftsmodell ab 24 € als Taschenbuch: Eine quantitative Befragung der ePaper-Abonnenten von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Digitale Bezahlinhalte im World Wide Web als Geschäftsmodell ab 24 EURO Eine quantitative Befragung der ePaper-Abonnenten von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.09.2020
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Entwicklung einer geschäftsmodellgetriebenen Wo...
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Diese Arbeit widmet sich der Automatisierung von Geschäftstransaktionen über das Internet. Waren und Dienstleistungen aus dem World Wide Web zu beziehen ist heutzutage ein integraler Bestandteil des menschlichen Konsumverhaltens, sowie der unternehmerischen Praxis. Dementsprechend ist es auch notwendig Systeme bereitzustellen, die einerseits einen unkomplizierten Ablauf aus Sicht des Benutzers, und andererseits die Einhaltung sicherheitsrelevanter Aspekte garantieren. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurden zuerst die Begriffe Geschäftsmodell und Geschäftsprozess charakterisiert und in einem weiteren Schritt deren Zusammenhänge ausgearbeitet. Um daraus ein Rezept für eine softwareseitige Umsetzung zu entwickeln, wurden zwei zu diesem Thema bereits existierende Ontologien analysiert und mit den zuvor gewonnen Informationen verglichen. Als Ergebnis dieses Analyseprozesses wurde ein Datenmodell entwickelt, welches die identifizierten Lücken schließt und als Basis für die gegenständlich entwickelte Software Komponente dient.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Programmatic Advertising. Datengetriebene Displ...
39,99 € *
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Ob User sich auf sozialen Netzwerken anmelden, oder im World Wide Web (WWW) auf diversen Webseiten surfen, überall hinterlassen sie ihre Spuren. Was auf den ersten Blick wie kostenlose Freizeitbeschäftigung aussieht, wird im Grunde genommen teuer bezahlt. Die Liquidität der Nutzer sind die persönlichen Daten, wie Geburtsdatum, Geschlecht oder gar der vollständige Name. Allzu oft werden diese Daten bewusst beim Erstellen eines Benutzerkontos in einem Online-Shop preisgegeben. Aber auch im Hintergrund und vielen Usern gar unbewusst, werden Nutzerdaten in Form von sogenannten Cookies gespeichert und verarbeitet.Für Unternehmen und die Werbebranche sind diese Daten von großem Nutzen, um ihre Geschäftsaktivitäten im Zeitalter des Web 3.0 voranzutreiben. So werden diese Daten genutzt, um den (potenziellen) Kunden besser kennenzulernen und die passende Werbung automatisiert nach ihm auszurichten. Auch für den User kann der Austausch seiner Daten gegen eine personalisierte Werbeanzeige von Vorteil sein. Die automatisierte Schaltung der zielgerichteten Anzeigen wird mittels Programmatic Advertising (PA) vollzogen. Für die programmatische datengetriebene Werbung werden enorme Datenmengen ("Big Data") benötigt. Diese großen Datenmengen müssen gesammelt, gespeichert und auch für die Nutzer transparent gemacht werden.Doch wie sieht es mit dem Datenschutz der User im WWW und spezifisch im Geschäftsmodell des PA aus? Die Fülle an Daten und die fortschreitende Digitalisierung hat die Gesetzgeber dazu veranlasst sich mit dem veralteten Datenschutzgesetz auseinanderzusetzen. So wurde 2016 die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) modernisiert, hierbei bereits 2017 das deutsche Bundesdatenschutzgesetz angepasst und auch schon ein Entwurf der neuen ePrivacy-Verordnung vorgestellt. Für Unternehmen bedeutet dies, sich mit den neuen und geänderten Regularien zu befassen und diese dementsprechend umzusetzen, da ab dem 25. Mai 2018 die Datenschutzneuerungen EU-weit geltend gemacht werden.Aus dem Inhalt:- ePrivacy-Richtlinie,- Datenschutzgesetz,- Cookies,- Tracking,- DSGVO

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Wie können Tageszeitungsverlage im Internet gewinnbringend Inhalte vermarkten? Digitalisierung und Online-Journalismus haben nun endgültig die traditionellen Printmedien in Deutschland erreicht. Über 100 Zeitungen bieten inzwischen digitale Inhalte im World Wide Web an.Vor diesem Kontext werden auf theoretischer und empirischer Basis das Geschäftsmodell "Paid Content" analysiert sowie Erfolgsfaktoren bestimmt, die für die gewinnbringende Gestaltung digitaler Inhalte entscheidend sind. Die empirische Untersuchung besteht aus einer quantitativen Online-Befragung mit integrierter Conjoint-Analyse von über 1600 ePaper-Abonnenten der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, deren Ergebnisse im Anschluss mit den Entscheidern der Südwestdeutschen Medienholding diskutiert werden.Irene Mahle ist seit September 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum Marketing & Branding der Hochschule Neu-Ulm und plant ihre Promotion im Bereich Paid Content und digitale Markenführung.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Web 2.0-basiertes vs. Telecom 2.0-basiertes Mar...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Web 2.0 verändert die Art, wie mit Informationen und dem World Wide Web umgegangen wird. Millionen von Nutzern weltweit sind immer häufiger nicht nur passive Informations-konsumenten, sondern produzieren und veröffentlichen eigene Informationen im weltwei-ten Netz. Konsumenten beeinflussen Kaufprozesse, diskutieren über Produkte und geben Empfehlungen ab. Das sogenannte Web 2.0 wird das 'klassische' Marketing beeinflussen und in Teilen stark verändern. Heute nutzen bereits 20 Prozent der Unternehmen in den USA und Europa Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, Foren, Wikis und soziale Netzwerke. Web 2.0 etabliert sich neben klassischen Above-the-line-Medien, wie Print und TV, als neuer Marketingkanal. Der Telekommunikationsmarkt steht vor einem Umbruch: Der mobile Sprachmarkt ist weitgehend abgedeckt und gesättigt. Attraktive Tarif- und Serviceinnovationen werden innerhalb kurzer Zeit vom Wettbewerb kopiert, wodurch die Differenzierung der Anbieter immer schwieriger wird. Mobilkommunikation wird dadurch zunehmend zu Commodities. Im Gegensatz zum mobilen Sprachmarkt bietet die Nutzung des mobilen Internets und damit das mobile Datengeschäft enormes Wachstumspotential. Für 2013 prognostiziert das Marktforschungsinstitut Forrester einen Anstieg auf mehr als 125 Millionen Nutzer des mobilen Internets im europäischen Raum. Das mobile Endgerät etabliert sich neben Fern-seher und Computer zum '3rd Screen' des Menschen. Für etablierte Mobilfunkbetreiber stellt sich nun die entscheidende Frage, wie sich aus den Entwicklungen im Werbe- und Telekommunikationsmarkt ein lukratives Geschäftsmodell entwickeln lässt. Telecom 2.0 basiertes Marketing, eine zweiseitige Business-to-Business-Plattform aus Te-lekommunikationsanbieter und verschiedenen Akteuren, wie z.B. werbetreibenden Unternehmen, ist ein innovatives Marketing-Geschäftsmodell mit Wachstumspotential. Voraus-setzung für dieses Modell sind die Infrastruktur der Telekommunikationsanbieter sowie die Nutzung der Kundendaten. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Marketing-Geschäftsmodelle im Web 2.0 und Telecom 2.0 darzustellen und zu bewerten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Paid Content im Web 2.0: Strategien und Erfolgs...
47,90 CHF *
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Die Entstehung des Internets und die damit einhergehende Digitalisierung haben die Geschäftsmodelle vieler Branchen in Frage gestellt und die Unternehmen zum Umdenken in ihrer strategischen Ausrichtung gezwungen. Dabei haben einige Unternehmen das World Wide Web als Chance genutzt. Andere, die sich nicht auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellen konnten oder wollten, sind an ihm gescheitert. Besonders hart trifft es die Verlage, deren Kerngeschäft in der Produktion, Bündelung und Distribution von Informationen liegt. Der Begriff 'Zeitungssterben' verdeutlicht die seit Jahren drastisch sinkenden Absätze von Printmedien, allen voran bei Zeitungen und Zeitschriften. Das Internet ist zur beliebtesten Quelle für die schnelle und aktuelle Informationssuche geworden. Informationen sind im Netz nicht durch den starren Sendeplan von Rund- und Hörfunk beschränkt und durch mobile Endgeräte überall und jederzeit verfügbar. Der konsequente Umsatzrückgang im Printbereich sowie die steigende Nutzung mobiler Endgeräte erhöhen in jüngster Vergangenheit den Druck auf die Verlage, neue Einnahmequellen im Netz zu generieren. Die Antwort der Verlage, die zu einem aktuell diskutierten Thema der Medienindustrie avanciert ist, nennt sich Bezahlinhalte (Paid Content). Die vorliegende Untersuchung leitet Erfolgsfaktoren ab, die für die Ausgestaltung eines Geschäftsmodells, das auf dem Verkauf von Bezahlinhalten an Endkunden aufbaut, konstitutiv sind. Zentraler Untersuchungsgegenstand ist dabei der Einfluss, welchen das veränderte Mediennutzungsverhalten auf ein solches Geschäftsmodell hat. Die Veränderungen in der Mediennutzung beziehen sich sowohl auf die Verbreitung neuer Technologien (mobile onlinefähige Endgeräte) als auch auf die Beteiligung und das kollaborative Verhalten der Mitglieder in sozialen Netzwerken. Dabei werden interdisziplinär Modelle und Erkenntnisse aus den Feldern der Medien- und Internetökonomie und der Kommunikationswissenschaft miteinander verknüpft. Hierbei wird grosser Wert auf eine ganzheitliche und umfassende Sichtweise gelegt, sodass die behandelten Themen auch ein Grundlagenverständnis für Einsteiger bieten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Einsatzpotentiale des Web Application Servers v...
80,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In einem sich verschärfenden Wettbewerb wird es für die Unternehmen zunehmend wichtiger, sich den Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen der Kunden schnell anzupassen und adäquat zu reagieren. Daneben gilt es, sich gegenüber Wettbewerbern durchzusetzen und Marktanteile zu gewinnen und auszubauen. Dank moderner Technologien lassen sich E-Business-Szenarien zum Teil ohne grössere Mühen realisieren. Ohne eine integrative Einbindung in das Unternehmen jedoch, sind diese E-Business Lösungen nur unzureichend zu gebrauchen. Viele Firmen sind immer noch der Meinung, dass sie sich dem zum Teil globalen Wettbewerb mit einer einfachen Webseite stellen können. Dies bestätigt ihr Handeln, da einige Internetauftritte von Unternehmen, besonders im mittelständischen Bereich, äusserst unprofessionell wirken. Zu einem effektiv funktionierenden E-Business gehören eben nicht nur Websites und Portale, sondern auch Applikations-Server, Datenbanken, CRM Programme, SCM und ein organisiertes Backoffice. Ein an ihre IT-Landschaft angebundener Onlineshop soll ihre Umsätze in nie gekannte Höhen treiben. Die andauernde Rezession der Wirtschaft hat den Unternehmensverantwortlichen jedoch gezeigt, wie wichtig es ist, die neuen Technologien effizient einzusetzen. Dass dies eben nicht so einfach ist, lässt sich daran erkennen, dass mittlerweile einige Unternehmen insolvent sind, weil Sie es versäumt haben, die neuen Techniken in ihr Unternehmen schnell, richtig und kostendeckend bzw. gewinnbringend einzubinden. Es gibt Gründe, warum das eine oder andere Geschäftsmodell im Internet scheiterte. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass die hohen Ansprüche an den Kunden, sich im Internet mit Waren einzudecken, noch nicht erfüllt werden. Komplizierte Bestellvorgänge, falsche Rechnungen, zu spät oder gar nicht ausgelieferte Waren sind nur einige Hürden, die Kunden in Kauf nehmen müssen, wenn sie im Internet Produkte kaufen möchten. Auch war es dem Kunden schlicht zu unsicher, im World Wide Web sein Geld auszugeben. Der Kunde erwartet von einer E-Commerce-Lösung, dass sie bequem und unkompliziert zu bedienen ist und zudem eine hohe Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Auftragsabwicklung bietet. Weiterhin ist die Organisation im Unternehmen überfordert, die Masse an Anfragen abzufertigen. Eine Anfrage, die der Kunde von seinem Computer losschickt, wird von mehreren Mitarbeitern bearbeitet, bis nach endlosen Arbeitsschritten die Ware an den Kunden versendet [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Einsatzpotentiale des Web Application Servers v...
68,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In einem sich verschärfenden Wettbewerb wird es für die Unternehmen zunehmend wichtiger, sich den Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen der Kunden schnell anzupassen und adäquat zu reagieren. Daneben gilt es, sich gegenüber Wettbewerbern durchzusetzen und Marktanteile zu gewinnen und auszubauen. Dank moderner Technologien lassen sich E-Business-Szenarien zum Teil ohne größere Mühen realisieren. Ohne eine integrative Einbindung in das Unternehmen jedoch, sind diese E-Business Lösungen nur unzureichend zu gebrauchen. Viele Firmen sind immer noch der Meinung, dass sie sich dem zum Teil globalen Wettbewerb mit einer einfachen Webseite stellen können. Dies bestätigt ihr Handeln, da einige Internetauftritte von Unternehmen, besonders im mittelständischen Bereich, äußerst unprofessionell wirken. Zu einem effektiv funktionierenden E-Business gehören eben nicht nur Websites und Portale, sondern auch Applikations-Server, Datenbanken, CRM Programme, SCM und ein organisiertes Backoffice. Ein an ihre IT-Landschaft angebundener Onlineshop soll ihre Umsätze in nie gekannte Höhen treiben. Die andauernde Rezession der Wirtschaft hat den Unternehmensverantwortlichen jedoch gezeigt, wie wichtig es ist, die neuen Technologien effizient einzusetzen. Dass dies eben nicht so einfach ist, lässt sich daran erkennen, dass mittlerweile einige Unternehmen insolvent sind, weil Sie es versäumt haben, die neuen Techniken in ihr Unternehmen schnell, richtig und kostendeckend bzw. gewinnbringend einzubinden. Es gibt Gründe, warum das eine oder andere Geschäftsmodell im Internet scheiterte. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass die hohen Ansprüche an den Kunden, sich im Internet mit Waren einzudecken, noch nicht erfüllt werden. Komplizierte Bestellvorgänge, falsche Rechnungen, zu spät oder gar nicht ausgelieferte Waren sind nur einige Hürden, die Kunden in Kauf nehmen müssen, wenn sie im Internet Produkte kaufen möchten. Auch war es dem Kunden schlicht zu unsicher, im World Wide Web sein Geld auszugeben. Der Kunde erwartet von einer E-Commerce-Lösung, dass sie bequem und unkompliziert zu bedienen ist und zudem eine hohe Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Auftragsabwicklung bietet. Weiterhin ist die Organisation im Unternehmen überfordert, die Masse an Anfragen abzufertigen. Eine Anfrage, die der Kunde von seinem Computer losschickt, wird von mehreren Mitarbeitern bearbeitet, bis nach endlosen Arbeitsschritten die Ware an den Kunden versendet [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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