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Raymann, Elias: Internet in Afrika - How world ...
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Erscheinungsdatum: 23.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Internet in Afrika - How world wide is the web?, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Raymann, Elias, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Internet in Afrika - How world wide is the web?
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Internet in Afrika - How world wide is the web? ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Unmerkliche Meldungen
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An einer kleinen englischen Universität erforschen die Doktoranden von Professor Edelzwicker die menschliche Feinmotorik. Händezittern und dergleichen. Sie entdecken aber durch Zufall etwas Neues. Etwas, das ihre Erwartungen weit übertrifft, jene unmerklichen Meldungen! Sind es verschlüsselte Botschaften, die sich heimlich verbreiten? Ist dies die Entdeckung des Unbewussten am PC? Die ,Fortsetzung der griechischen Mythologie mit den technischen Mitteln unserer Zeit'? Archetypische Akteure werden die shooting stars in dem sich entfaltenden Drama - Wenn Sie mit den technischen Mitteln unserer Zeit vertraut sind, mit Computern und dem world wide web, oder sich dafür interessieren, wenn Sie schon wissen, was ein trojanisches Pferd, als technischer Begriff, im Inneren beherbergt, oder es gerne wissen würden, dann wird Sie dieser ,Report' interessieren. Sollten Sie aber der ,anderen Kultur' angehören, sollten Sie das schätzen, was man so Kunst zu nennen pflegt, sollten Sie ein trojanisches Pferd eher von der Mythologie her begreifen können, dann dürfen Sie sich das Buch nicht entgehen lassen. Ist dieser Forschungsbericht über das wahre innere Afrika erfunden? Lindemann sagt, 'Nein, es hat sich alles genau so zugetragen - oder könnte sich morgen so zutragen...'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Internet in Afrika - How world wide is the web?
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Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeiten (Haas 2002) und hat auch in Afrika eine gewisse Verbreitung erlangt. Doch der Kontinent ist im Internet noch stark unterrepräsentiert (Mukuna 2000). Als letztes afrikanisches Land ging Somalia erst im September 1999 online (Flatz 1999a). Verschiedene internationale Organisationen arbeiten zusammen, um Afrika in Bezug auf die Entwicklung der neuen Technologien weiter zu unterstützen. Der Kontinent befindet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber in einer Situation, in der eine schnelle und harmonische Entwicklung besonders schwierig ist. Den afrikanischen Regierungen stellt sich die Frage, ob die wenigen Entwicklungsgelder auf die Verbreitung des Internets verwendet werden sollen, oder um Hunger und Krankheiten auszurotten und Kriege zu vermeiden. Gibt es für die Menschen in Schwarzafrika nicht andere Probleme als die ,World Wide Westernization'? Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, ist das Internet dank seiner besonderen Merkmale, die es von den älteren Medien abhebt, in der Vorstellung vieler ein Allheilmittel, das den Hunger, den Analphabetismus und die politischen Probleme überwinden sollte. Zwar ist das Internet noch weit davon entfernt, ein Massenkommunikationsmittel auf dem afrikanischen Kontinent zu sein, doch ist dies das erklärte Ziel zahlreicher Unternehmen, Politiker und verschiedener Organisationen (Haas 2002). Der unausrottbare Stehsatz ,Medien als Motor des Wandels' ist sowohl in Europa als auch in Afrika weit verbreitet (Geser 2002). Daher sollten sich die Länder des Südens - statt, nach dem Muster einer nachholenden Entwicklung, weiter in Umwelt verschmutzende Schwerindustrie zu investieren - auf die Nutzung und Anwendung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien einstellen und mit Hilfe des Internets einfach eine Entwicklungsstufe überspringen (Haas 2002). In diesem Zusammenhang etablierte sich das Modewort ,Leapfrogging1' (Afemann 1998).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Unmerkliche Meldungen
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An einer kleinen englischen Universität erforschen die Doktoranden von Professor Edelzwicker die menschliche Feinmotorik. Händezittern und dergleichen. Sie entdecken aber durch Zufall etwas Neues. Etwas, das ihre Erwartungen weit übertrifft, jene unmerklichen Meldungen! Sind es verschlüsselte Botschaften, die sich heimlich verbreiten? Ist dies die Entdeckung des Unbewussten am PC? Die ,Fortsetzung der griechischen Mythologie mit den technischen Mitteln unserer Zeit'? Archetypische Akteure werden die shooting stars in dem sich entfaltenden Drama - Wenn Sie mit den technischen Mitteln unserer Zeit vertraut sind, mit Computern und dem world wide web, oder sich dafür interessieren, wenn Sie schon wissen, was ein trojanisches Pferd, als technischer Begriff, im Inneren beherbergt, oder es gerne wissen würden, dann wird Sie dieser ,Report' interessieren. Sollten Sie aber der ,anderen Kultur' angehören, sollten Sie das schätzen, was man so Kunst zu nennen pflegt, sollten Sie ein trojanisches Pferd eher von der Mythologie her begreifen können, dann dürfen Sie sich das Buch nicht entgehen lassen. Ist dieser Forschungsbericht über das wahre innere Afrika erfunden? Lindemann sagt, 'Nein, es hat sich alles genau so zugetragen - oder könnte sich morgen so zutragen...'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Internet in Afrika - How world wide is the web?
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Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeiten (Haas 2002) und hat auch in Afrika eine gewisse Verbreitung erlangt. Doch der Kontinent ist im Internet noch stark unterrepräsentiert (Mukuna 2000). Als letztes afrikanisches Land ging Somalia erst im September 1999 online (Flatz 1999a). Verschiedene internationale Organisationen arbeiten zusammen, um Afrika in Bezug auf die Entwicklung der neuen Technologien weiter zu unterstützen. Der Kontinent befindet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber in einer Situation, in der eine schnelle und harmonische Entwicklung besonders schwierig ist. Den afrikanischen Regierungen stellt sich die Frage, ob die wenigen Entwicklungsgelder auf die Verbreitung des Internets verwendet werden sollen, oder um Hunger und Krankheiten auszurotten und Kriege zu vermeiden. Gibt es für die Menschen in Schwarzafrika nicht andere Probleme als die ,World Wide Westernization'? Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, ist das Internet dank seiner besonderen Merkmale, die es von den älteren Medien abhebt, in der Vorstellung vieler ein Allheilmittel, das den Hunger, den Analphabetismus und die politischen Probleme überwinden sollte. Zwar ist das Internet noch weit davon entfernt, ein Massenkommunikationsmittel auf dem afrikanischen Kontinent zu sein, doch ist dies das erklärte Ziel zahlreicher Unternehmen, Politiker und verschiedener Organisationen (Haas 2002). Der unausrottbare Stehsatz ,Medien als Motor des Wandels' ist sowohl in Europa als auch in Afrika weit verbreitet (Geser 2002). Daher sollten sich die Länder des Südens - statt, nach dem Muster einer nachholenden Entwicklung, weiter in Umwelt verschmutzende Schwerindustrie zu investieren - auf die Nutzung und Anwendung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien einstellen und mit Hilfe des Internets einfach eine Entwicklungsstufe überspringen (Haas 2002). In diesem Zusammenhang etablierte sich das Modewort ,Leapfrogging1' (Afemann 1998).

Anbieter: Thalia AT
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