New Orleans

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New Orleans (örtliche Aussprachen: , oder ) ist die größte Stadt im Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und hat einen großen Hafen, welcher den Fluss Mississippi mit dem Golf von Mexiko verbindet.

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Stadtansicht von New Orleans
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Geografische Daten

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Lage von New Orleans
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Lake Pontchartrain, USA
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Die Stadt liegt im Mississippi-Delta und hat eine Fläche von 907,0 km². 467,6 km² sind Land, 439,4 km² sind Wasser (48,34 %). Wegen ihrer Lage zwischen dem Mississippi im Süden und dem Lake Pontchartrain im Norden, was ihr einen Stadtumriss in Form einer Sichel gegeben hat, erhielt New Orleans die Bezeichnung Die Sichelstadt (im eng. Original The Crescent City).

Bei ihrer Gründung bebauten französische Siedler ein kleines, etwas höher gelegenes Stück Land, das heute als „French Quarter” bekannt ist. Das Gebiet des heutigen New Orleans ist erst seit 2500 Jahren aus vom Fluss angeschwemmten Sediment entstanden. Es ist größtenteils ein mehrere hundert Meter tiefer Sumpf, welcher sich unter dem Druck seines eigenen Gewichtes verdichtet und bei Ausbleiben der Sedimentabgelagerung weiter unter den Meeresspiegel sinken wird. Seitdem der Mississippi von den Franzosen und anschließend vom U.S. Army Corps of Engineers eingedeicht wurde, sinkt das Gebiet von New Orleans um etwa 8 Millimeter pro Jahr. 70 Prozent der Stadtfläche liegen bis zu 1,6 Meter unterhalb des Meeresspiegels, wobei der angrenzende 1839 km² große Lake Pontchartrain über die Wasserstraße Rigolets Strait und die Lagune Lake Borgne mit dem Golf von Mexiko verbunden ist.

In den 1910er Jahren legte A. Baldwin Wood die Stadt, die von Sümpfen umringt war, mit zahlreichen großen Pumpen trocken. Der auf der südlichen Seite des Mississipi gelegene nahe Naturpark Barataria Preserve in Marrero, Louisiana zeigt Reste der ursprünglichen Landschaft im Mississippi-Delta. Ein Drainagesystem von mehrern hundert Kilometern Länge durchzieht heute New Orleans und entwässert über 22 Pumpstationen die gesamte Stadt bei starkem Regen. Dabei kann eine Wassermenge pro Stunde in den See gepumpt werden, die einer Niederschlagsmenge von 30 Millimeter entspricht. Durch die Trockenlegung konnte New Orleans um erhebliche Flächen erweitert werden. Heute ist die Stadt im Norden von einem 5 bis 6 Meter hohen Deich sowie im Süden von einem 9 Meter hohen Deich gegen Wassereinlauf geschützt.

Bevölkerung

Die Stadt selbst hatte bis zur Evakuierung wegen Hurrikan Katrina am 28. August 2005 etwa 490.000 Einwohner, im Großraum New Orleans ('Metropolitan Area') lebten etwa 1,3 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsdichte betrug 989 Einwohner/km². In der Stadt lebten 28,05 % Weiße, 67,25 % Afro-Amerikaner, 0,20 % „Native Americans“, 2,26 % Asiaten und 3,06 % Hispano-Amerikaner.

Trotz des französischen Namens der Stadt wird kaum noch französisch oder Kreol-Französisch gesprochen; nur noch im Tourismusbereich wird das Französische hervorgehoben. Seit 1968 wird aber seitens des Bundesstaates Louisiana die Wiederbelebung der französischen Sprache gefördert. (siehe Französisch in Louisiana)

Klimatologie

New Orleans liegt im Einzugsgebiet von Hurrikanen. Bei Hurrikanen handelt es sich um tropische Stürme, die sich zwischen Mai und Oktober über dem Atlantischen Ozean bilden. Der bisher verheerendste Hurrikan "Katrina" traf die Stadt am 28. August 2005 und sorgte, in Zusammenhang mit einer auf den Hurrikan zurückgehenden Flutkatastrophe, für die fast vollständige Verwüstung der Stadt. Näheres unten im Abschnitt Hurrikankatastrophe.

Geschichte

Kolonialzeit

Während der Kolonialzeit wurde New Orleans unter dem französischen Namen La Nouvelle-Orléans zu Ehren von Philipp II., Herzog von Orléans von dem Franzosen Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville, 1718 gegründet. Sie wurde 1722 die Hauptstadt von Louisiana. 1762 ging die Kolonie im Rahmen des geheimen Abkommens von Fontainebleau an Spanien, was im Pariser Frieden 1763 bestätigt wurde. Bis 1766 wurde kein spanischer Gouverneur eingesetzt. Einige der frühen französischen Siedler waren mit der spanischen Herrschaft nicht zufrieden und baten wiederholt um eine Wiederanbindung Louisianas an Frankreich. 1800 ging die Kolonie im Rahmen des Abkommens von San Ildefonso wieder an Frankreich zurück.

Abtretung an die USA

1795 gewährte Spanien den USA das „Recht auf Niederlassung“ und erlaubte den Amerikanern, den Hafen der Stadt zu nutzen. 1801 ging Louisiana nach der Eroberung Spaniens durch Napoleon I. wieder an Frankreich zurück. Zwei Jahre später (1803) verkaufte Napoleon mit Louisiana das gesamte Gebiet westlich des Mississippi für 15 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten. Zu dieser Zeit hatte New Orleans ca. 10.000 Einwohner.

Aufstiegsphase zum internationalen Zentrum

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Historische Karte (um 1888)
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Von seinen frühen Tagen an war New Orleans bekannt für seine kosmopolitische und polyglotte Bevölkerung und die zahlreichen Kulturen, die dort existierten. Die Stadt wuchs schnell mit Einflüssen aus Frankreich, Amerika und der kreolischen Karibik. Während des Krieges von 1812 wollten die Briten die Stadt erobern, sie wurden aber von den von Andrew Jackson angeführten Truppen einige Meilen flussabwärts am 8. Januar 1815 zurückgeschlagen (Schlacht von New Orleans).

Die Stadtbevölkerung verdoppelte sich in den 1830ern und 1840ern, und New Orleans wurde die größte Stadt im amerikanischen Süden und außerhalb des "Atlantic Seaboards". Bis 1849 war New Orleans die Hauptstadt des Staates Louisiana, später wieder von 1865 bis 1882. Der Hafen war vor allem für den Sklavenhandel wichtig, obwohl New Orleans gleichzeitig die Stadt mit den meisten farbigen Personen Nordamerikas war. Die Bedeutung der Stadt nahm zu, als die Regierung 1838 eine lokale Münze neben den südlichen Münzen von Charlotte und Dahlonega einrichtete. Im Gegensatz zu den beiden anderen Münzen wurden in New Orleans neben Gold- auch Silber-Münzen geprägt, was zu der Stellung als wichtigste Prägeanstalt im Süden beigetragen haben könnte.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg wurde New Orleans sehr früh von der Union kampflos erobert, wodurch ein Großteil der historischen Gebäude erhalten blieb. Bis zur Zerstörung durch einen Hurrikan im Jahr 2005 bewahrte die Stadt den historischen Flair des Reichtums, der während des 19. Jahrhunderts hier herrschte. Ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert war der berühmte Rotlichtbezirk Storyville.

New Orleans im 20. Jahrhundert

Bis ins 21. Jahrhundert hinein war New Orleans vor allem für seine kreolische und seine Voodoo-Kultur bekannt, die mit dem Sklavenhandel aus Afrika nach Amerika gekommen war. Auch der Jazz erlebte hier vor allem in den 1920ern seine große Blüte. Zur selben Zeit wurden zur Modernisierung des Stadtbilds die alten gusseisernen Balkone der Canal Street entfernt, in den 1960er Jahren ersetzte die Stadt die Canal Streetcar Line durch Busse. Beide Maßnahmen wurden in den 1990er Jahren wieder rückgängig gemacht.

1927 trat der Mississippi auf einer Fläche von ca. 70.000 km² über die Ufer und machte mehrere 100.000 Menschen obdachlos. Auslöser für die Great Mississippi Flood (engl.) war ein lang andauernder Regen. Er begann im August 1926 und dauerte bis in den Frühling 1927. Damals sprengte man die Deiche bei der 18 km entfernt gelegenen Stadt Poydras auf einer Länge von 450 m, um New Orleans vor den Wassermassen zu schützen. 1965 erlebte New Orleans seine bis dahin schlimmste Hurrikankatastrophe. Der Hurrikan Betsy setzte einen Großteil der Stadt unter Wasser und machte tausende Bewohner New Orleans' und Louisianas obdachlos.

Zum Ende des Jahrhunderts begann der Tourismus in der Stadt zu boomen und entwickelte sich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zweig. Das Altstadtviertel wie das French Quarter betrieben zuletzt fast ausschließlich Tourismus.

Hurrikankatastrophe August 2005

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Das überschwemmte New Orleans mit dem Superdome am 31. August 2005
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Am 28. August 2005 wurde New Orleans vom Hurrikan Katrina heimgesucht, der einer der vier schwersten Hurrikane war, die in den USA jemals gemessen wurden. Obwohl New Orleans nur von den randlichen Ausläufern des Hurrikans in Mitleidenschaft gezogen wurde, brachen mehrere Deiche, worauf das Wasser des Lake Pontchartrain die Stadt fast vollständig überschwemmte. Unterspülte Gebäude brachen zusammen und verschlimmerten die Situation deutlich. Wasser, Müll und Schutt spülten in den als Notunterkunft genutzten Superdome, er war aber dennoch Ziel jener, die nicht die Stadt rechtzeitig verlassen hatten und die jetzt auf die Verteilung von Wasser und Essen durch die Armee warteten. Gleichzeitig verschlechterten Wasser- und Stromausfall die Bedingungen im Innern des Stadions. Auch die großen Wasserpumpen der Stadt fielen aus.

Als das Ausmaß der Überflutung deutlich wurde, beschloss die Regierung am 31. August, die Stadt – und damit auch den Superdome – komplett zu evakuieren. Zuerst mit Bussen und später dann mit einer Luftbrücke. Ziel war zunächst der Astrodome von Houston, dessen Kapazitäten jedoch bereits nach einem Tag ausgeschöpft waren.

Nach einigen Tagen mit Unruhen und Plünderungen wurde der Ausnahmezustand, das Kriegsrecht und Gesundheitsnotstand ausgerufen. In einigen Gebieten wurden zeitweise Hilfsmaßnahmen und Evakuierungen ausgesetzt, nachdem angeblich Hubschrauber beschossen und Rettungsmannschaften angegriffen wurden. Zurzeit versuchen Soldaten und Polizisten die Ordnung wieder herzustellen und Krankenhäuser vor Plünderungen zu schützen. Die Berichte erwiesen sich zwar als übertrieben, was aber in den Medien nicht berichtet wurde. Bürgermeister Ray Nagin beschimpfte in einer Livesendung die Bundesregierung wegen schleppender Hilfeleistung. Unter Tränen sagte er: "Die Stadt stirbt!"

Der US-amerikanische Präsident George W. Bush veranlasste nach 6 Tagen (zuzüglich 2 Tage Vorwarnzeit vor dem Hurrikan) die Entsendung von Rettungsmannschaften in das Gebiet. Die zuständige Nationalgarde war allerdings nicht voll einsatzbereit, da sie sich zu erheblichen Teilen im Irak im Einsatz befand und ein Abzug nicht geplant war.

Der Louis Armstrong International Airport ist einer von zwei Flughäfen der Stadt und hat eine tägliche Kapazität von 300 Flugzeugen. Ein wenig westlich der Stadt im weitgehend verschont gebliebenen Vorort Kenner gelegen, konnte er nach wenigen Tagen wieder in Betrieb genommen werden. Landebahn und Tower wurden durch den Hurrikan nicht zerstört, allerdings standen Bodenradar und Befeuerung der Landebahn zuerst nicht zur Verfügung.

Während der Ruf nach einem schnellen Wiederaufbau New Orleans mit entsprechender staatlicher Unterstützung lauter wurde und der politische Druck auf die Verantwortlichen wuchs, mehrten sich auch Zweifel an der Sinnhaftigkeit. Experten diskutierten, ob New Orleans aufgegeben werden sollte, da in Zukunft mit einer Verschlechterung der Situation zu rechnen sei.

Am 5. September 2005 wurde bekannt gegeben, dass der Deich zum Lake Pontchartrain repariert sei, jedoch das Abpumpen des Wassers mindestens drei Monate dauern werde. An einigen Deichen halfen von Deutschland gespendete Hochleistungspumpen. Am 6. September 2005 ordnete Bürgermeister Ray Nagin die Zwangsevakuierung der letzten in der Stadt verharrenden Einwohner an. Jeder, der nicht am Wiederaufbau beteiligt war, hatte nun die Stadt zu verlassen, da die Gefahr von Seuchen existierte.

Am 20. September 2005 drohte ein weiterer Hurrikan, Hurrikan Rita, die Stadt in den nächsten Tagen zu überqueren und New Orleans wird erneut evakuiert, woraufhin die wenigen Rückkehrer die Stadt wieder verließen.

Am 23. September berichten um 16:45 Uhr MESZ mehrere Nachrichtenagenturen, dass einer der notdürftig abgedichteten Deiche erneut gebrochen sei und Wasser in die am tiefsten gelegenen Stadtviertel laufe. Am 24. September berichtet der Fernsehsender CNN, dass mehrere Stadtteile der Jazzmetropole erneut überflutet seien, das Wasser stand wieder 2 Meter hoch in den Straßen.

Mitte Oktober 2005 war die Stadt laut Zeitungsberichten wieder trockengelegt. Doch musste die Bevölkerung am 18. Oktober auf eine zweite denkbare Evakuierung vorbereitet werden: Der Hurrikan Wilma, dessen Entwicklung noch ungewiss war, zog allerdings über Florida gen Atlantik.

Sehenswürdigkeiten

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New Orleans’ Innenstadt
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Sehr bekannt ist das French Quarter, auch „le Vieux Carré“ genannt, das noch aus der französischen und spanischen Zeit stammt und an den Mississippi, die Rampart Street, die Canal Street und die Esplanade Avenue grenzt. Vor allem der French Market (Französischer Markt), ein Platz, an dem die Choctaw Indianer mit dem "weißen Mann" handelten, mit dem Café du Monde, das berühmt für seinen Café au lait und seine Beignets ist, ist ein großer Anziehungspunkt für Touristen. Ebenso wie die legendäre Bourbon-Street, auf der allabendlich Parties bis in den Morgen gefeiert werden.

Straßenbahnen gehören auch zum Flair von New Orleans. Am bekanntesten ist die Linie St. Charles (grüne Wagen), die New Orleans mit der Vorstadt Carrolton verbindet. Sie lief durchgehend von 1893 bis heute. Entlang der Strecke durch die "St. Charles Avenue" kann man Stadtteil "Garden District" zahlreiche herrschaftliche Villen aus dem 19. Jahrhundert bewundern. Auch zwei private Universitäten befinden sich hier, die Tulane und die Loyola University. Eine weitere Strecke ist die "Riverfront"-Linie, 1988 wieder in Betrieb genommen, auch bekannt als "Ladies in Red". Sie läuft parallel zum Fluss von der Canal Street ins French Quarter. 2004 wiedereröffnet wurde die Linie "Canal Street". Sie bedient unter anderen den "City Park" mit dem "New Orleans Museum of Arts" durch einen Abzweig in die "North Carrollton Avenue". Die Strecke, nach der Tennesse Williams sein bekanntes Stück "A Streetcar named Desire" (Endstation Sehnsucht) benannte, wurde bereits 1948, ein Jahr nach der Veröffentlichung des Romans, eingestellt.

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New Orleans’ Straßenbahn
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Wegen der tiefen Lage New Orleans und dem damit verbundenen sehr feuchten Bodens gibt es in der Stadt keine herkömmlichen Friedhöfe, weil Seuchen befürchtet werden. Seit 1830 werden die Toten in Mausoleen - diese "city of the dead" ist eine Touristenattraktion - beerdigt.[LINK]

Die Stadt entwickelte ihre eigene Art der Begräbnisse: Eine traditionelle Jazz-Funeral wird von einer Marching Band begleitet, die traurige, auf das Jenseits ausgerichtete Musik (Hymnen) auf dem Weg zur Beerdigung hin und fröhliche, weltliche Musik (Hot Jazz) auf dem Weg zurück spielt. Diese Tradition ist heute zur reinen Touristenattraktion verkommen.

New Orleans war immer ein Zentrum der Musik. Es vermischte europäischen Stil mit dem aus Lateinamerika und afroamerikanischen Kulturen. Vor allem der Jazz mit Blechbläsern hat seine Wurzeln in New Orleans. Jahrzehnte später wurde es bekannt für den Rhythm and Blues, der den Rock ’n’ Roll maßgeblich prägte.

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New Orleans’ Friedhof
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Außerdem ist die Stadt für ihr Essen bekannt. Die Spezialitäten reichen von Po’boy (von poor boy) und Muffaletta Sandwiches bis zu Golf-Austern und anderen Meerestieren. Zahlreiche kreolische Gerichte wie Étouffée, Jambalaya und Gumbo kann man ebenfalls in New Orleans zu sich nehmen. Die Montag-Abend-Spezialität sind rote Bohnen mit Reis. (Louis Armstrong hat seine Briefe oft mit „red beans and ricely yours“ unterschrieben).

Die bekannteste Feier in New Orleans ist der Carnival (Karneval), mit dem Mardi Gras (Fetter Dienstag) am letzten Tag. (siehe auch: :en:New Orleans Mardi Gras)

Bedeutung gewonnen hat auch das Jazzfest Ende April bis Anfang Mai. Etwa zehn Tage lang werden in der ganzen Stadt, im öffentlichen Raum, in jeder Bar, Konzerte veranstaltet, die weit über das Genre des Jazz hinausgehen (Rock, Blues, Zydeco).

Berühmte Einwohner von New Orleans sind vor allem Musiker wie Fats Domino, Dr. John, Louis Armstrong, Master P., Schauspieler wie John Goodman, die Köche Paul Prudhomme und Emeril Lagasse und die Autorin Anne Rice.

Frühere berühmte Einwohner waren:

Söhne und Töchter der Stadt

Wirtschaft

Verkehr

Der ÖPNV wird von der Regional Transit Authority New Orleans, kurz RTA New Orleans betrieben. Außerdem gibt es noch einen Anschluss der Eisenbahngesellschaft Amtrak.

Schifffahrt

New Orleans liegt am Knotenpunkt des Gulf Intracoastal Waterway, des Mississippis und des Mississippi River-Gulf Outlet Canal, einem 106 km langem und 10,8 m tiefen Kanal vom Innenhafen New Orleans zum Golf. Der Hafen ist der zweitgrößte Seehafen und ein wichtiger Binnenhafen der USA.

Weblinks

ast:Nueva Orleans scn:New Orleans simple:New Orleans


Diskussion der Autoren über den Artikel: New Orleans


Bei den Bevölkerungszahlen scheint die letzte Angabe verloren gegangen zu sein. Außerdem liegt die Summe der Prozentsätze über 100.

Hallo Unbekannter!
"Die Stadt hatte 484.674 Einwohner im Jahr 2000. Im Jahr 2005 betrug die Einwohnerzahl ca. 1,3 Millionen inklusive der Vororte." Interessant, da hat sich die Einwohnerzahl innerhalb von fünf Jahren fast verdreifacht? Oder was macht es für einen Sinn, zwei Zahlen nebeneinanderzustellen, die sich sowohl in der Jahreszahl als auch in der räumlichen Erfassung ganz massiv unterscheiden? Für welchen Bereich gilt denn die 2000er-Zahl? Ich weiß das leider auch nicht. --Kuli 16:02, 29. Aug 2005 (CEST)
Hallo, laut bspw. spiegel.de liegt die momentane Zahl bei 485.000 und cnn.com meldete gestern eine Größe inklusive "suburbs" von ca. 1,3 Millionen. --Mdo

Hallo, die momentane Zahl ist weit niedriger da alle evakuiert werden. Da es in den Lousiana, und den USA im Allgemeinen kein Einwohnermeldeamt gibt kann man auch nicht argumentieren dass 485.000 Leute dort gemeldet wären. Wenn man sagt dass x Leute in einem Ort leben heisst dass, das Sie dort wohnen und gerade im Augenblick dort sind, oder nur auf bestimmte Zeit diese Stadt verlassen haben (Reise etc.). Dies ist aber momentan nicht der Fall. LG, Chris

Wasserbautechnik

Für die Zukunft der Stadt sind die Wasserverhältnisse wesentlich. Leider habe ich keine Angabe gefunden, wieviel Tidenhub der Golf von Mexiko hat, ob sich also durch sinnvolle Schleusen der Wasserstand rund um New Orleans absenken läßt. Zur Katastrophe sind bisher noch keine Aufzeichnungen von Pegelständen veröffentlicht worden. Hat der Wirbelsturm riesige Wassermassen in den See geschoben, oder ist nur eine kurze, scharfe Flut (wie beim Tsunami) aufgeworfen worden?

Baugrund

Große Flächen von New Orleans, insbesondere die niedrigen, liegen auf weichen Moorblasen; stehen die Hochhäuser auf festem Grund, oder mit Pfahlgründung auch im Moor?

Kartographie

Die "Lage von New Orleans" ist ja schön dargestellt, jedoch sieht es mMn doch etwas zu sehr RTL-aktuell-mäßig aus. Bitte die Wikipedia-üblichen Karten verwenden --Beckerfrederik 19:22, 30. Aug 2005 (CEST)

Fläche des Sees

"und damit auch unterhalb des angrenzenden 1600 m² großen See Pontchartrain" Also 1600 m² sind IMHO etwas wenig... bitte korrigieren, wenn jemand die richtigen Daten weiß. --Derbrain 21:36, 1. Sep 2005 (CEST)

1600 m² sind viel zu wenig. laut der englischen wikipedia ist der See 38 x 24 km groß... vielleicht 1600 km² ?? (das wäre aber vermutl. etwas groß)

Hallo!
Ich habe gestern die Größe was voreilig auf 1600 km² geändert. Hab dann heute mal was recherschiert und das hier gefunden: (http://www.gulfbase.org/bay... Das kommt ziemlich nah ran was vorher im Artikel stand, ich habs nun mal angepasst. Eigentlich ist er nun ja auch noch was größer, auch wenn es sarkastisch klingt.

Größte Naturkatastrophe in den USA ???

Mal vorsichtig sein... http://en.wikipedia.org/wik... --Romanist 22:13, 1. Sep 2005 (CEST)

Klimatologie

Die jetzige Katastrophe ist kein Problem der Klimatologie, sondern des Deichbaus. Der Hurrikan hat nämlich nicht die Stadt getroffen, sondern ist dran vorbei gezogen. Deshalb meine ich, dass man das so wie es jetzt formuliert ist nicht stehen lassen kann. --Zahnstein 18:12, 2. Sep 2005 (CEST)

Den Punkt Klimatologie habe ich kürzlich eingefügt. Er wurde leider mit Infos der Katastrophe ergänzt.--Wikisearcher 01:00, 3. Sep 2005 (CEST)

Tja, der Stadtartikel ist leider ziemlich rudimentär. Ich habe gestern auch mal gegoogelt was man zur Wirtschaft schreiben könnte, aber nichts vernünftiges gefunden. Zwar scheint es eine Zulieferindustrie für die Ölindustrie zu geben, aber was handfestes konnte ich nicht ermitteln. --Zahnstein 02:01, 3. Sep 2005 (CEST)
Laut Presseberichten ist der Hafen von New Orleans ein wichtiger Umschlagsplatz für Waren aller Art, besonders für die in den Südstaaten produzierten Waren und natürlich Öl. Aber: Unter dem Motto "Nichts Genaues weiß man nicht" im Artikel rumzuwerkeln ist auch falsch. Lieber abwarten, was die Zukunft bringt und dann sinnvoll bearbeiten. Zur Wirtschaft sollte es dennoch Informationen geben, die belegt werden können. Das hat ja mit der Klimatologie und mit der Katastrophe nichts zu tun. --Wikisearcher 02:40, 3. Sep 2005 (CEST)

Gliederung: Hurrikan/Sehenswürdigkeiten

Bei der Lektüre fiel mir unangenehm auf, dass nach dem Punkt "Hurrikankatastrophe" (inkl. Zitat des Bürgermeisters "Die Stadt stirbt") anschliessend in Reiseführer-Manier Sehenswürdigkeiten und Touri-Krams beschrieben wird. Etwas unpassend, find ich. Vorschlag: Den Abschnitt "Sehenswürdigkeiten" einfach vor den Abschnitt "Geschichte" stellen. Oder alternativ den gesamten Abschnitt Hurrikankatastrophe ans Ende stellen und später bei Geschichte einarbeiten.

Wie wäre es wenn man den Abschnitt Hurrikankatastrophe einfach als Gliederungspnkt 2 hinter Geographische Daten setzt? Irgenswann wenn klar ist was draus geworden ist, kann man dann das Thema gekürzt unter Geschichte einfügen. --Zahnstein 23:44, 2. Sep 2005 (CEST)

Das ganze hatte ich bereits unter dem neu angelegten Unterpunkt "New Orleans im 21.Jahrhundert" eingeordnet. Dieser Unterpunkt wurde dann in "Hurrikankatastrophe" umbenannt. Derzeit machen ernsthafte Überarbeitungen des Artikels in meinen Augen wenig Sinn, da viele anscheinend die Wikipedia mit den Wikinews verwechseln. Mein Vorschlag: Abwarten, bis sich die Wogen geglättet haben und den Artikel dann sinnvoll überarbeiten, wenn Ruhe eingekehrt ist.--Wikisearcher 01:00, 3. Sep 2005 (CEST)

Vorschlag: Da ja noch keiner von uns abschätzen kann, wie sich die Zukunft von New Orleans entwickeln wird, aber davon auszugehen ist, dass die meisten der evakuierten Bewohner zurück kehren werden und ihre Häuser wieder aufbauen (da das die Menschheit eigentlich immer so gemacht hat), sollten wir der Geschichte nicht vorgreifen und den geschichtlichen Teil von New Orleans so belassen, wie vor dem Hurrikan war. Den gesamten Teil zur Hurrikankatastrophe könnte man in einen Unterartikel "New Orleans/Hurrikankatastrophe" oder ähnlich verschieben und im Hauptartikel am Anfang des Absatzes "Geschichte" darauf mit einem kleinen Infokasten hinweisen. Das wäre doch eine saubere Trennung, oder? --ThomasMielke ThomasMielke 01:26, 3. Sep 2005 (CEST)

Die Idee ist klasse, auch wenn ich inhaltlich in Bezug zu dem, was passieren wird anderer Meinung bin. Vielleicht könnte das Thema auch in den Artikel Hurrikan Katrina integriert werden, welcher dann die spezielle Situation in New Orleans in einem Unterpunkt behandelt. Darauf könnte man dann verlinken. Das Thema "Katrina" wird, egal wo es steht, noch länger eine Baustelle bleiben--Wikisearcher 01:40, 3. Sep 2005 (CEST)

Ich habe mir gerade mal kurz den Artikel Hurrikan Katrina angesehen. Dort scheinen ja bereits alle wesentlichen Dinge genannt zu sein. Im Artikel New Orleans sollte daher ein zusammenfassender Absatz zum Hurrikan genügen und dann dorthin bzw. zu einem Unterartikel verweisen. Ich bin daher auch dafür, dass im Artikel die Formulierungen New Orleans ist und nicht New Orleans war verwendet werden sollte. New Orleans existiert ja schließlich immer noch, auch wenn große Teile derzeit nicht bewohnbar sind. Genaue Angaben was und wie zerstört ist – oder eben auch nicht – kann wohl keiner von uns mit Sicherheit sagen. Daher sollte man bei den derzeitigen Formulierungen doch davon ausgehen, dass noch alles steht bzw. nicht unwiederbringbar zerstört ist. --ThomasMielke ThomasMielke 02:07, 3. Sep 2005 (CEST)
Sei mutig. Es reicht, wenn ein Artikel als "Newsseite" bearbeitet wird. Daher stimme ich Deinen Argumenten und Vorschlägen zu. Auch wenn ich persönlich leider vermute, dass da nicht mehr viel zu retten ist... :-(. --Wikisearcher 02:45, 3. Sep 2005 (CEST)
Ich glaube nicht das dies viel Sinn macht, da der nächste das Thema auf dieser Seite wieder ausbauen wird. Erst in einigen Monaten kann man das machen. --Zahnstein 05:04, 3. Sep 2005 (CEST)

Zahnstein, betrachte den Artikel doch einfach wie ein gutes Essen. Einer mariniert das Fleisch, der Nächste bratet es an. Ein anderer schneidet und dünstet das Gemüse, während wiederum ein weiterer die Bechamel vorbereitet. Heute schmeckt der Artikel wie eine Tütensuppe von Maggi. Wenn sich die Sensationslust gelegt hat - was durchaus noch einige Zeit dauern kann - sind die wirklich guten Köche gefragt. Zu denen zähle ich mich hier auch nicht. Meine Bearbeitungen waren bisher rein sachlicher Natur. Gegessen wird am Ende. Gruß, --Wikisearcher 05:52, 3. Sep 2005 (CEST)

Das hast Du schön formuliert :-) Ich halte mich jetzt auch erst mal zurück. Ich beteilige mich aber auch gerne in den nächsten Wochen, wenn sich der Trubel etwas gelegt hat und wir vielleich auch etwas genaueres über die Zukunft schreiben können, was sich nicht stündlich ändert. --ThomasMielke ThomasMielke 22:44, 3. Sep 2005 (CEST)

Etwa 100.000.000.000 Menschen.... hat die USA überhaupt soviele Einwohner? Bitte korrigieren.

abschnitt geschichte

über 80% der fläche sind überflutet, er bürgermeister sagt "die stadt stirbt" und die republikaner haben anscheinend auch keine lust der verarmten schwarzen bevölkerung zu helfen.

womöglich wird man das meiste, was letzte woche im artikel stand bald in den abschnitt "geschichte" verschieben müssen...

dann wäre meiner meinung nach auch ein bischen kritik an den "rettungsarbeiten" angebracht. kritik, die heute sogar in der für objektiität bekannten "tagesschau" laut wurde.

aber wie ich die rotstiftschwinger hier kenne wird das wohl nix...

Sperrung

Der Artikel ist wegen einer Vandalismusattacke vorübergehend gesperrt. Bei Bearbeitungswünschen bitte unter Wikipedia:Entsperrwünsche oder bei einem Admin melden. Hadhuey 10:55, 3. Sep 2005 (CEST)

Einleitung

Hallo zusammen! Ich finde die Einleitung unpassend. Auf die Hurrikan-Katastrophe wird in einem Absatz weiter unten ausführlich drauf eingegangen. Das steht z.B.: „Die Stadt galt zuvor als Industriezentrum mit einem großen Hafen, der den Fluss Mississippi mit dem Golf von Mexiko verbindet.“ Das wird auch so sein, nachdem man das Wasser abgepunmpt hat. Sicherlich werden die Schäden groß sein und die Menschen müssen noch viel Leid ertragen, aber die Stadt wird nach wie vor als wichtiges Industriezentrum fungieren und über den Hafen wird ein Viertel des Exportes der USA angewickelt. Ich bin für eine Korrektur. --Franz Wikipedia 13:53, 3. Sep 2005 (CEST)

Mein Reden (siehe Vorschlag weiter oben)! --ThomasMielke ThomasMielke 14:19, 3. Sep 2005 (CEST)

Ich habe sie jetzt allgemeiner gestaltet, die aktuelle Entwicklung wird ja unten im Absatz beschrieben. --Franz Wikipedia 14:13, 4. Sep 2005 (CEST)

Darstellung von Hurrican Katrina

Hallo, die Darstellung der aktuellen Ereignisse im Rahmen des Artikels Hurrikan Katrina sollte in Zukunft, kombiniert mit einigen Erläuterungen zu dem Drama in New Orleans ausreichen. V.a. finde ich die gegenwärtige Aufzählung, welches Land wie viel geleistet hat, für den Eintrag in New Orleans als übertrieben. Auch hier tut, wenn all der Ärger vorbei ist ein Verschieben not.

Bzgl. des Themas Kriegsrecht hatte ich diese Formulierung schon mal gelöscht, da Major Nagin gar nicht die Kometenz zur Ausrufung des Kriegsrechts hat. Er hat die Situation verständlicherweise nur so beschrieben. Aber ein Löschen dieser Formulierung dürfte ja zu einem edit-war führen; deswegen werd ich mich in Zukunft darum kümmern. so long --Tv 21:42, 7. Sep 2005 (CEST) "New Orleans, proud to call it home"

Ich habe jetzt schon mal etwas den Textteil vor den Deichbrüchen gekürzt. Die Sache mit dem Kriegsrecht, den Plünderungen und den Schüssen auf den Helikopter muß als nächstes überarbeitet werden. So wie es jetzt da steht ist der Text schon veraltet, so waren die Schüsse z.B. ein Versuch Hilfe herbeizurufen und die Plünderungen würde man jetzt als rassistische Aussage bewerten. Etc. --Zahnstein 01:58, 8. Sep 2005 (CEST)

Ich würde darum bitten, die Auflistung der Hilfsleistungen der verschiedenen Länder (Bahamas 50.000 Dollar) aus dem Artikel zu nehmen. Dort haben sie nun wirklich nichts zu suchen. Danke und Gruß, J budissin - J budissin 15:59, 8. Sep 2005 (CEST)

Die Auflistung ist grenzwertig, keine Frage, ich habe Verständnis für die Ansicht, die Liste nicht im Artikel haben zu wollen. Ich finde die Informationen aber interessant und wichtig. Gerade in der amerikanischen Diskussion findet sich oft die Argumentation, dass die USA immer helfen würden, aber dass ihnen selber keiner beistünde. Das Gegenteil lässt sich mit der Liste belegen. Die Liste ist auche eine Zusammenstellung, die entweder von uns berücksichtigt wird oder demnächst nirgendwo mehr erreichbar ist. Das fände ich schade. Das von dir genannte Beispiel finde ich besonders interessant: Selbstverständlich hat dieser Geldbetrag praktisch keine Auswirkung. Es zeigt aber gerade, dass auch wirtschaftlich schwächere Länder sich an den Hilfeleistungen beteiligen.--Berlin-Jurist 16:23, 8. Sep 2005 (CEST)

Du hast ja recht, ich bin auch nicht gegen die Liste selber. Ich kann nur nicht nachvollziehen, warum sie nicht auch im Artikel Hurrikan Katrina stehen kann. Dort passt sie doch viel besser. Einerseits, weil es im Artikel New Orleans eben nicht vordergründig um den Hurrikan gehen sollte und andererseits, weil ja die Spenden und Angebote nicht nur für N.O. zutreffen. Daher sollte sie schon aus dem Stadtartikel raus. Gruß, J budissin - J budissin 16:29, 8. Sep 2005 (CEST)
Da hast du wieder Recht. Ich hatte die Entstehung dieses Artikels nicht mitbekommen und diesbezüglich jetzt nicht nachgeschaut. Abschnitt ist verschoben. Gruß, Berlin-Jurist 16:38, 8. Sep 2005 (CEST)

Fehler im Hauptartikel!

Im Hauptartikel kommen mehrere Fehler vor:

Die Stadt wurde nicht in Erinnerung an die Stadt Orléans in Frankreich benannt, sondern vielmehr, zu Ehren des damaligen Regenten von Frankreich, Philipp II., Herzog von Orléans.

Cajun-Französisch wurde in der Stadt New Orleans nie gesprochen! Cajun-Französisch wird um die Stadt Lafayette in Südwestlouisiana gesprochen, in dem Gebiet nämlich, wo die 1755 von den Briten aus Akadien (dem heutigen Neuschottland) in Kanada vertriebenen Franzosen sich niederließen.

In New Orleans wurde und wird z.T. heute noch die französische Hochsprache sowie Kreol-Französisch gesprochen! Die Kreolen stammen zum großen Teil von den ersten französichen Besiedlern von New Orleans ab und haben mit den Cajuns eigentlich nichts zu tun.

Conseil pour le développement du français en Louisiane

Action Cadienne

Louisiana Creole Heritage Center

1762 ging die Kolonie im Rahmen des geheimen Abkommens von FONTAINEBLEAU an Spanien, was im Pariser Frieden 1763 bestätigt wurde. 1800 ging die Kolonie im Rahmen des Abkommens von SAN ILDEFONSO wieder an Frankreich zurück.

Im Hauptartikel steht: "Die Stadt wuchs schnell mit Einflüssen aus Frankreich, Amerika und dem kreolischen Frankreich." Richtig ist: "Die Stadt wuchs schnell mit Einflüssen aus Frankreich, Amerika und der kreolischen KARIBIK."

Das "French Quarter" trägt auch die französische Bezeichnung "le Vieux Carré".

Das eine genannte kreolische Gericht heißt richtig: étouffée.

Die Zeit vom 6. Januar bis Aschermittwoch heißt in New Orleans CARNAVAL. Nur der letzte Tag heißt "mardi gras".

Jetzt wegen des Hurrikans, wird der Artikel gewiß von besonders vielen Leuten gelesen, und leider werden sie in vielen Punkten falsch informiert, was ja schade ist. Daß dieser Artikel jetzt gesperrt wird, wundert mich also, wenn er so korrekturbedürftig ist. -- Robert aus Washington, DC, USA 06:44, 9. Sep 2005 (CEST)

Die Seite war vor kurzem noch nicht gesperrt, doch leider haben wir einen hartnäckigen Vandalen, welcher seit mehreren Tagen immer wieder Dinge auf dieser seite löscht oder verfälscht. Ich vermute, das dies der Grund ist. Vielleicht korrigiert ein Admin die angesprochenen Dinge oder es mus halt warten. Gruß, --Zahnstein 07:33, 9. Sep 2005 (CEST)
Habe die Anmerkungen eingebaut, hoffentlich korrekt. --Zahnstein 19:51, 18. Sep 2005 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff New Orleans und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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