Mnemosyne

Der Artikel Mnemosyne gehört zur Kategorie: Griechische Mythologie

Mnemosyne (Gedächtnis) ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Sie ist die Tochter des Uranos und der Gaia, und gehörte zu den Titanen.

Die Mnemosyne ist Mutter der neun Musen, die sie dem Zeus in Pierien am Olymp gebar. Hesiod erzählt, dass sich die beiden fern der übrigen Götter neun Nächte lang vereinigten. Allerdings sind es auch oft nur drei Musen, die Mnemosyne geboren haben soll. Und manchmal werden diese auch Mneiai genannt, was eine Mehrzahlform des Namens ihrer Mutter darstellt; man sollte bedenken, dass Gaia eigentlich ziemlich viele Nachkommen hatte.

ast:Mnemósine


Diskussion der Autoren über den Artikel: Mnemosyne


Ich empfinde das wahrlich als etwas trocken; eines ›Lexikons‹ nicht gebührend. Darüber gibt es doch ein wenig mehr zu erzählen;: Lexikon gleich Enzyklopädie: Mythos: Das heißt nicht anderes als - Erzählen!

Gute Nacht. dbm

In der Mitte gibt es einen Knopf mit der Aufschrift "bearbeiten"... (Sie können Beiträge auch mit vier Tilden unterschreiben - das vereinfacht die Sache!) Grüße --Dundak 01:05, 30. Aug 2004 (CEST) Hey was soll n das heißen dass man das bedenken sollte das sie ach so viele Nachkommen hatte was hat n das mit Mnemosyne zu tun?



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Mnemosyne und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


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