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Der Artikel Heroin gehört zur Kategorie: Chemische Verbindung, Alkaloid, Opioid
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Heroin in Form von Puder und als Pillen Bildherkunft |
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Strukturformel Heroin Bildherkunft |
Das Heroin (griech. weibliches Kunstwort ηρωίνη - vergleiche Heros - „der Held“, chemisch Diacetylmorphin) wurde 1874 vom Briten C.R.A. Wright erstmalig synthetisiert und ab 1898 von der Firma Bayer (die sich den Markennamen „Heroin“ sicherte) und anderen Pharmafirmen ursprünglich als Schmerz- und Hustenmittel in Deutschland bis 1958 vermarktet.
Als verschreibungsfähiges Medikament wird es heute noch in Großbritannien eingesetzt, wo Diacetylmorphin gegen Schmerzen vom Arzt verschrieben werden kann. Ein Abhängiger, der sich beim Gesundheitsamt als solcher eintragen lässt, kann sich auch vom Arzt Heroin verordnen lassen. In englischen Apotheken ist Heroin u.a in kleinen weiß-durchsichtigen Glasampullen erhältlich, in denen sich ein Häufchen weißes kristallines Heroin (20mg 96%) befindet.
Heroin wurde 1874 entdeckt und gegen die Entzugssymptome des Morphins eingesetzt, bis 1904 erkannt wurde, dass Heroin, genau wie Morphin, zur schnellen Gewöhnung führt.
Der Besitz, die Herstellung und der Handel mit Heroin (ohne eine entsprechende Erlaubnis) ist in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz unter Strafe gestellt. Nach seiner weltweiten Kriminalisierung wird es heute fast ausschließlich als illegale Droge eingesetzt.
In der Drogenszene wird Heroin meist „H“ (engl., sprich Äitsch'), „Schore“, „Braunes“, „Brown Sugar“ oder schlicht „Dope“ oder „Gift“ genannt. Der Schwarzmarktpreis für 0,1 Gramm Heroin liegt seit dem Jahr 2004 in der deutschen Drogenszene bei etwa 10 Euro. Dieser Preis ist jedoch starken Schwankungen unterworfen; Zum Beispiel bewegte sich der Grammpreis in der Frankfurter Drogenszene innerhalb weniger Jahre zwischen 25 und über 75 Euro (wobei zu beachten ist, dass der jeweilige „Reinheitsgehalt“ zwischen 5 und 10% liegt, der Preis für ein Gramm reines Heroin also um ein Vielfaches höher liegt). Etwa 1985 hätte man in der Schweiz auf dem Schwarzmarkt für 1.0 Gramm Heroin CHF 700.- und mehr bezahlt. Wegen des weltweiten Überangebots ist der Preis der Droge in der Schweiz auf unter 50 Franken pro Gramm gefallen (Stand August 2005). Die Preise für legales Heroin liegen bei wenigen Euro pro Gramm reines Heroin.
Aufbau
Heroin entsteht durch eine chemische Reaktion von Morphin mit Essigsäureanhydrid (Acetanhydrid) oder Essigsäurechlorid. Nach der Nomenklatur ist Heroin Diacetylmorphin (C21H23NO5) und als halbsynthetisches Opiat ein Opioid. Wie das Hustenmittel Codein wird Heroin im Körper zu Morphin metabolisiert und wirkt als solches. Erwünscht ist also wie beim Codein die Morphinwirkung. Codein ist allerdings wesentlich schwächer, da nur ein kleiner Teil des Codeins in Morphin umgewandelt wird und dies langsam geschieht. Diacetylmorphin dagegen ist eine besonders schnelle und effektive „Transportform“ für das Morphin, welches die Opioidrezeptoren auf diese Weise schneller und leichter erreichen kann.
Wirkung
Heroin wirkt euphorisierend, schmerzlindernd und schlaffördernd, wirkt je nach Applikationsform mit einer Halbwertszeit von vier bis sechs Stunden und ist für die inneren Organe nicht toxisch. Weitere Wirkungen auf den Körper sind die emetische, die atemdepressive und die verstopfende Wirkung. Bei einer Überdosierung gefährlich ist die Atemdepression, die unbehandelt zum Tode führen kann. Um die Wirkung im Falle einer Überdosierung aufzuheben, werden so genannte Opiatantagonisten (z.B. Naloxon) eingesetzt. Zur Linderung der Entzugserscheinungen bei Heroinentzug unter klinischer Aufsicht oder in der Substitution werden z.B. das synthetisch hergestellte Opioid Methadon oder bei weniger ausgeprägten Suchtmustern das vollsynthetische Opioid Buprenorphin (z.B. Subutex/Essex Pharma) eingesetzt, welche aber ebenfalls abhängig machen.Geschichte des Heroins
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englischsprachige Werbeanzeige für Aspirin, Heroin, Lycetol, Salophen u.a. Bildherkunft |
23 Jahre nach seiner erstmaligen Synthese durch C.R.A. Wright (1874) wurde Heroin am 21. August 1897 von Felix Hoffmann in den Bayer-Labors erneut synthetisiert. 1898 erfolgten pharmakologische Versuche zur Wirksamkeit des Heroins am Menschen. Die Wortmarke „Heroin“ wurde am 16. Mai 1898 beim Kaiserlichen Patentamt eingereicht. Weitere Registrierungen in anderen Ländern folgten.
1898 begann die kommerzielle Produktion in großem Stil durch die Firma Bayer, bald auch durch andere Firmen, da der Stoff schon länger bekannt war und es kein Patent darauf gab. Heroin wurde als oral einzunehmendes Hustenmittel vermarktet sowie als nicht süchtigmachendes Medikament für den Opiatentzug propagiert (dies lag daran, dass die suchterzeugende Wirkung, welche wesentlich stärker als die von Opium/Morphium ist, bei den damals durchgeführten Tests nicht erkannt werden konnte) und wurde von der Ärzteschaft sowie von den Patienten überaus positiv aufgenommen. Es wurde in Dutzenden von Ländern verkauft und Probepackungen wurden an Ärzte verteilt, die es bald nahezu als Allheilmittel einsetzten. Zwar warnten einige Ärzte vor Nebenwirkungen und Abhängigkeit, diese blieben jedoch in der Minderheit. Das lag einerseits an der aggressiven Vermarktung durch Bayer, andererseits daran, dass die orale Darreichungsform zu einer sehr viel langsameren und geringer dosierten Aufnahme des Stoffes führte, wodurch starke Rauschzustände und Abhängigkeit in der Regel ausblieben.
Zur Droge entwickelte sich Heroin ab ca. 1910 vor allem in den USA, wo Morphin- und Opiumsucht weit verbreitet waren. Als bekannt wurde, dass gerauchtes oder intravenös gespritztes Heroin ähnliche Wirkung hatte, stiegen viele Abhängige auf die leicht erhältliche Substanz um. Die Zahl der Heroinabhängigen explodierte, was bald zu staatlichen Gegenmaßnahmen führte – Heroin fiel nach und nach auf der ganzen Welt in Ungnade. 1931 stellte Bayer die Produktion ein und entfernte Heroin aus seiner Produktpalette. Stattdessen konzentrierte sich die Firma auf ihre zweite, bahnbrechende Entdeckung: das Aspirin.
Die Gefahr
Höchste Suchtgefahr
Heroin ist aufgrund der für viele Konsumenten überwältigenden psychischen Wirkung eine Droge mit hohem Suchtpotenzial. Sicheres Symptom sind die körperlichen Entzugserscheinungen, die je nach individueller Konstellation nach Wochen und Monaten häufigen Konsums eintreten.Zudem hat die Art des Konsums großen Einfluß auf die körperliche Abhängigkeit. Oft versetzen Konsumenten ihren gesamten Besitz, um die Sucht zu finanzieren, was meist mit einem sozialen Abstieg verbunden ist. Die Süchtigen sind dann manchmal nicht in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen, werden obdachlos, auch weil sie es nicht mehr schaffen, ihren Verpflichtungen (Ämtergänge, etc.) nachzukommen. Auf der anderen Seite gibt es auch eine nicht bekannte Zahl von Heroinabhängigen (über die z.B. in der niedrigschwelligen Drogenhilfe immer wieder berichtet wird), die ihrer Arbeit geregelt nachgehen und ihrem Umfeld ihre Abhängigkeit „erfolgreich“ verheimlichen können. Heroinsucht muss also nicht notwendigerweise mit dem sozialen Abstieg einher gehen.
Gesundheitliche Gefahren durch den Konsum
Besonders wenn Heroin mit anderen Drogen wie Alkohol, Beruhigungs- oder Aufputschmitteln zusammen konsumiert wird, besteht das Risiko des Atemstillstandes.Häufige Todesursache ist Atemstillstand durch Überdosierung (laut BMGS 85% der Todesfälle durch unbeabsichtigte, 12% durch beabsichtigte Überdosierung, d.h. Suizid). Heroin taucht auf dem illegalen Markt in Konzentrationen von etwa 5 bis 20% Base auf. Dosisschwankungen stellen eine besondere Gefahr dar. Auch kommt es häufig zu Todesfällen, wenn nach längerer Abstinenz nach einem Entzug die gleiche Dosis gespritzt wird, die vor dem Entzug konsumiert wurde (sogenannter „Goldener Schuss“). Höchste Lebensgefahr besteht darüber hinaus bei sogenanntem „Tai-H“ - einer Heroin-Base der Aufbereitungs-Stufe 4 - und die höchste Konzentration von bis zu 80% enthält und gleichzeit extrem fett- und wasserlöslich ist. Diese Substanz ist in Pulverform aufgrund ihres Reinheitsgrades nicht mehr grau-bräunliche sondern schneeweiß und rein optisch nicht mehr von in i.d.R. nur in Kliniken eingesetztem Fentanyl (vollsynthetisches Opioid), das nochmals bis zu 100fach stärker wirkt aber ggfs. auch von Kokain, zu unterscheiden. Bisweilen auf dem illegalem Markt gehandelt, kann es durch Verwechslung zu unfreiwilligen lethalen Überdosierungen selbst bei Schwerstabhängigen führen.
Auch sehr gefährlich ist der Konsum zusammen mit anderen Drogen, wie Benzodiazepinen (Valium, Rohypnol), Barbituraten und Alkohol. Alkohol kehrt die Wirkung vieler beruhigender Medikamente oft ins Gegenteil um. Wird nach kombiniertem Konsum dieser Substanzen Heroin konsumiert, so hat das oft tödliche Folgen. Viele vermeintliche Herointote sterben wegen der Wechselwirkungen mehrerer Substanzen.
Die in den meisten Staaten illegale Substanz wird häufig von den Händlern mit anderen Substanzen vermischt, um den Gewinn zu steigern. Nach Untersuchungen des BKAs fanden sich im Jahre 2003 in 3858 Proben Koffein (99,4%), Paracetamol (94%) und Griseofulvin (4,6%). Von den Zusätzen waren Lactose (3,6%), Mannit (2,3%) und Saccharose (1,3%) am häufigsten enthalten. Zudem treten schlichte Verunreinigungen, z.B. durch Straßendreck auf, die bei einer Injektion besonders gesundheitsschädlich sind. Gelegentlich taucht auch mit z.T. tödlichen Giftstoffen (z. B. Strychnin, feingemahlenes Glas) vermischtes Heroin auf.
Antidot
Als Antidot wird in Deutschland häufig Naloxonhydrochlorid (z.B. Narcanti®) verwendet. Problematisch ist hier die weit aus kürzere Halbwertszeit gengenüber dem Opiat, sowie starke Entzugserscheinungen die eine mehrmalige Verabreichung unter Beobachtung erforderlich machen.Modellversuch zur heroingestützten Behandlung
Der Bund hat in Kooperation mit mehreren Bundesländern und den Städten Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Bonn, Hannover, München und Karlsruhe ein Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung ins Leben gerufen. Im März 2002 lief das Modellprojekt in Bonn an, die anderen Städte folgten nach und nach. Die Klienten wurden in zwei Gruppen geteilt, welche durch Losverfahren gebildet wurden. Die eine bekommt ein Jahr lang Methadon zur Oraleinnahme und kann, als Anreiz, nach dem Jahr zur Heroingruppe wechseln. Die andere Gruppe bekommt zwei Jahre lang pharmakologisch reines Heroin (Diacethylmorphin) zur Injektion, welches sie unter medizinischer Aufsicht und unter hygienisch einwandfreien Bedingungen bis zu dreimal täglich in einer extra dafür eröffneten Heroinambulanz konsumieren. Diese beiden Gruppen sind wiederum in jeweils zwei geteilt: die einen werden von Case-Managern und die anderen von Drogenberatern (Psychoedukation) betreut. Insgesamt nehmen 1.120 Klienten an dem Projekt teil. Die Trennung in Experimentalgruppe (Heroin) und Kontrollgruppe (Methadon) ist bei einer klinischen Arzneimittelprüfung, die für die mögliche Zulassung von Heroin als Medikament Voraussetzung ist, erforderlich. Die Wirkung der medikamentösen Therapie bei der Experimentalgruppe wird mit der Wirkung eines als Standardtherapie eingesetzten Medikaments bei der Kontrollgruppe verglichen um festzustellen, ob das neue Medikament den vorhandenen überlegen ist. Das Projekt war ursprünglich auf zwei bzw. drei Jahre angelegt (zwei Jahre Studie und ein Jahr Auswertung der Studie), wurde aber im August 2004 bis 2006 verlängert, da man die Patienten nicht wieder auf die Straße setzen wollte, aber erst 2006 über die Zulassung von Heroin als Medikament entschieden werden kann. In manchen Ländern, wie z.B. Großbritannien ist Heroin verschreibungsfähig und wird von Ärzten meistens an Heroinsüchtige verschrieben. In der Schweiz und den Niederlanden liefen schon ähnliche Versuche einer heroingestützten Behandlung, die sehr positive Ergebnisse erzielten.
Literatur
- Michael de Ridder: Heroin. Vom Arzneimittel zur Droge. Frankfurt/Main, New York: Campus, 2000. ISBN 3-593-36464-6
- Herbert Elias: Der Heroinrausch. Fünfunddreißig Interviews zur Pharmakopsychologie von Diacetylmorphin. 2001. ISBN 3-86135-221-4
- Lutz Klein: Heroinsucht, Ursachenforschung und Therapie. Biographische Interviews mit Heroinabhängigen. Campus Forschung Bd.755. 1997. ISBN 3-593-35828-X
- Andre Seidenberg, Ueli Honegger: Methadon, Heroin und andere Opioide. Medizinisches Manual für die ambulante opioidgestützte Behandlung. 1998. ISBN 3-456-82908-6
- Hans-Georg Behr: Weltmacht Droge. Das Geschäft mit der Sucht. Pabel/Moewig, Rastatt 1985. ISBN 3-430-11293-1
Weblinks
- Offizielle Seite zum Bundesdeutschen Heroinmodellprojekt
- Heroin - Geschichtliches
- Pharamakologie - Heroin
- dmoz-Verzeichnis zu Heroin
- Geschichte eines Hustensaftes - Die Finanzielle Perspektive hinter Heroin, auch in Relation zu
- Erowid - Datenbank zu psychoaktiven Wirkstoffen (eng.)
Diskussion der Autoren über den Artikel: Heroin
Die Strukturformel ist falsch. Es ist eine Doppelbindung zuviel enthalten. Morphin, der Grundkoerper des Heroins, ist kein Enol, sondern ein Allylalkohol-Derivat.
Rewrite?
Hmmm, ich glaube, ich schreibe das Dingen mal neu. Vielleicht wird es brauchbarer als das, was da steht.
Vorgeschlagene Struktur:
- (obligatorische Definition)
- Chemische Struktur
- Geschichte
- Medizin
- Rechtlicher Status
- (Soziale Themen)
Ich finde man könnte dem Artikel noch die Überschriften Substitutionsprogramme und Entzug/Therapie hinzufügen. Wenn du den Rewrite nicht allzu bald vorhast schreibe ich die Tage etwas dazu...
Gib mal Bescheid, ob und wann du vorhast den Artikel neu zu schreiben. --Denkwürdig 23:18, 7. Mai 2005 (CEST)
WELCHE Doppelbindung ist zuviel? Siehe oben, Strukturformel falsch? KS, 09.09.205
Gebt Acht und verfilzt euch nicht! Dieser Stoff ist kein Pharmakon, sondern ein Politikum !!
Lass den Artikel ruhig so wie er ist. Das ist schon OK so, Doppelbindung oder nicht. Der Artikel, ist informativ...- Karlos
Betäubungsmittelwarnbapperl
Sollte bei Seiten wie dieser nicht auch wie bei Gesundheitsthemen ein Warnhinweis eingefügt werden? schlage folgendes vor:
--Martin Aggel 10:49, 19. Jan 2003 (CET)nein. mfg --Nerd
- Lieber Nerd, die Aussage "nein. mfg" steht im krassen Widerspruch zur Intention dieser Seite. Es handelt sich hier um eine Diskussionsseite, d.h. das erwartet wird, dass jemand seine Meinung kundtut, versucht die Meinung des anderen zu erkennen und zu widerlegen und Argumente für die eigene Meinung darlegt. Dein "nein" kommt einer EoD, bevor sie begonnen hat, gleich. Sinnvoll wäre zb ein Verweis auf ähnliche Diskussionen oder Wikipediaseiten. danke --Martin Aggel
- Warum willst du das so haben? Argumente?--Nerd
- Es handelt sich m.E. hier um ein Gesundheitsthema i.w.S. Daher kam mir der Gedanke mit einem entsprechenden Hinweis. Auch seh ich die Wikipedia als Mittel zur Weitergabe von Erfahrungen. Daher bin ich für eine Erwähnung von Gefahrenpotentialen. mfg --Martin Aggel
Das ist daber nicht dasselbe, wie der "Gesundheitsthemen ein Warnhinweis". Der befasst sich mir der Verlässlichkeit der Infos. Wenn man mit Warnhinweisen anfängt, dann überall: zB "Warnung nicht-fairer Kaffee beutet Kaffebauern aus" "Warnung Fleisch essen fördert Hunger in der 3. Welt." "Warnung Finanzmärkte destabiliseren die Wirtschaft" "Handykauf verusacht Krankheiten in der 3.welt [LINK]" vielleicht könne wir ja gemeinsam einen Warnungskatalog erstellen, mfg --Nerd
- Ok, nun kann ich das "nein" nachvollziehen. mir fehlte die Erkenntnis, dass es sich um unterschiedliche Warnungen (Artikel selbst/Artikelobjekt) handelt. Es soll ja ein Wikipedialeser als eigenverantwortlich erachtet werden und die Wikipedia kann nicht für Missbrauch des beschriebenen Objekts verantwortlich sein. mit einem Warnungskatalog kämen wir schnell zu amerikanischen Verhältnissen ("Bitte keine Haustiere in die Mikrowelle" ;)) --Martin Aggel
Wie wäre es mit folgendem Kompromiß: Aufgrund der starken Suchtwirkung und der sich daraus ergebenden Gefahren ist der Besitz, Anbau und Handel mit Heroin in Deutschland durch das Betäubungsmittelgesetz unter Strafe gestellt. Was meint ihr? Juergen
- Die Gründe des Verbotes durch das BtMG und mittelbar durch die UN-Abkommen haben wenig mit Sucht bzw. Abhängigkeit zu tun, siehe LSD. Man kann bei jeder Droge individuell etwas zum Abhängigkeitspotential und zu möglichen gesundheitlichen Risiken schreiben, das kann aber simpler Fließtext sein und nicht ein !!!!!DO NOT USE!!!!!!DRUGS DO YOU!!!!!JUST SAY NOOO!!!! - überspitzt formuliert. --Mathias Schindler
- Zustimmung. Es ist ja eher so, das Heroin anfangs oft unspektakulär, langweillig befunden wird. Verständlicherweiße fragen sich dann viele was die alle mit ihren krassen
- Warnungen haben, es entspricht eben nicht der eigenen Erfahrung. Wenn man dann merkt das sich mit dem Zeug wunderbar alle Probleme wegdrücken lassen, kommen alle Warnungen zu spät. Bei IV-Konsum sieht das ganz anders aus, aber die wenigsten fangen direkt mit spritzen an. Also eine deutliche Warnung fänd ich angebracht, aber eben nicht "DO NOT USE!!!", sondern erklären was so heimtückisch an Heroin ist. Cole 21:50, 31. Mär 2005 (CEST)
Strukturformel
Könnte sich mal jemand mit dem Kommentar bei diesem Bild beschäftigen: danke -- Breeze 16:33, 13. Jul 2004 (CEST)- Ich habe in einem alten Script eine Strukturformel vom Heroin gefunden, gezeichnet und hochgeladen. Ich werde die Tage in einem Biochemiebuch mal prüfen, ob diese auch richtig ist.
Heroin ist streng genommen doch auch eine Chemikalie. Sollte man daher nicht die Wikipedia:Formatvorlage Chemikalien benutzen? --Gruß, Rhododendronbusch 19:22, 19. Dez 2004 (CET) - Siehe auch http://en.wikipedia.org/wik... --Pjacobi 17:56, 20. Dez 2004 (CET)
Konsumform
Wird Heroin nicht auch gesnieft? Oder beschränkt sich das auf Kokain? ----Linum 14:43, 14. Sep 2004 (CEST)Ja Heroin wird auch gesnieft. Also wenn du in dieser scheiß Droge bist dann würd ich wenigstens sniefen und auf keinen Fall rauchen oder spritzen!! Guter Tipp oder gar nicht. Kokain kann man genauso sniefen wie spritzen und essen.
Hab schon öfter Heroin konsumiert (nur nasal und geraucht). Es ist auf jeden fall eine "sichere" variante gegenüber dem spritzen. Kokain essen (orale aufnahme) bringt auf jeden fall nichts (First-Pass-Effekt). Durch den First-Pass-Effekt wird 90% der Substanz in der Leber unschädlich gemacht.
Jargon
Der Teil ist höchst überflüssig.Van Flamm 06:55, 29. Mär 2005 (CEST)
- In der Form lieber rausschmeissen, aber besser noch überarbeiten.Cole 23:33, 29. Mär 2005 (CEST)
- Nix rauswerfen! Der Teil war zuvor eigentständiger Artikel (Szenepsrache) und dieser wurde gelöscht, weil wir ihn hier einbauen konnten. Nicht alles was relevant ist, muss mir gefallen. Wiska Bodo 06:49, 30. Mär 2005 (CEST)
- Weil der Artikel gelöscht wurde gehört er aber noch lange nicht hierhin. Und es geht mir hier auch nicht ums persönliche Gefallen. Wikipedia ist kein Wörterbuch. Und wenn doch gehörte dies nicht in diesen Artikel. Kann mir mal jemand erklären, was ein Zivi mit einem Alkaloid Namens Heroin mehr zu tun hat als mit einem Apfelbaum? Die Sachlage müsste doch allen beteligten eigentlich klar sein.Van Flamm 07:24, 30. Mär 2005 (CEST)
- Schau Dir bitte mal den Artikel Graffiti an, dort finden sich eine Reihe von Szeneausdrücken, die mit der Technik eines Tags so viel zu tun haben, wie der "Zivi" mit dem von Dir zitierten "Alkaloid". Die Verbindung ist soziologischer, nicht chemischer Natur. Wenn der Artikel z.B. über die Probleme von Methadon-Patienten mehr sagen würde oder, sagen wir, die Rolle der CIA im internationalen Heroingeschäft, dann ließen sich bestimmt auch hundert Argumente finden, warum das nun auch nichts mit einem Alkaloid zu hat. Die Liste derartoiger potentieller Textkonflikte ließe sich beinahe so weit führen, wie das Portal:Nauru tonnenweise Edelnonsenz zu einer völlig unwichtigen Südseeinsel anführt. Das Thema ist, dass wir hier Wissen sammeln, wenn es relevnat zum Thema ist (also im RL vorkommt und keine Theoriebildung darstellt). Ob ich oder Du oder wer auch immer das nun auch unbedingt in Bezug zum Lema setzen möchten, bleibt jedem selbst überlassen. Und, bitte, die rhetorische Totschlagformel "wir alle wissen doch, das...", bringt uns hier nicht weiter. Die Zitate sind größtenteils in Orndung, weil sie das Thema mehr als nur marginal berühren. Den Zivi kann man sicher löschen. Wiska Bodo 09:44, 30. Mär 2005 (CEST)
- Ich denke man muss wohl einen mittelweg zwischensoziologischer und chemischer Natur finden, denn die chemische Natur kannst du ebenso wenig abstreiten, wie ich die soziologische. Jedoch denke ich, dass die Wörter auf die beschränkt werden sollten, die auch wirklich etwa damit zu tun haben. Speziell gesagt: ich verstehe nicht warum:Zivi, eine Lampe bauen, Gun, Stammy, Pumpe hier auftauchen sollten. Sie wären doch besser in Droge(#Jargon) aufgehoben.
- PS: Entschuldigung für Die Sachlage müsste doch allen beteligten eigentlich klar sein. Da habe ich mich tatsächlich im Ton vergriffen.Van Flamm
- Hab Dank für Deine aufrechte persönliche Reaktion! Und die Idee, nicht-typischen Heroinjargon im allgemeinen Artikel unterzubringen, finde ich richtig gut... hätte glatt von mir sein können *lächel* Aber geht das überhaupt für die Begriffe, die sich auf eine bestimmte Einnahmeform beziehen? Würdest Du das sondieren? Wäre super! Und danke auch für den Tippfehler-Tipp (Thumb) Wiska Bodo 19:55, 30. Mär 2005 (CEST)
- Ich mache mal einige Leute auf diesen Artikel aufmerksam, die sich in der Szene auskennen. Auch find ich die Idee gut, den Jargon zu begrenzen. Die Einleitung könnte man auch eleganter formulieren.Cole 20:52, 30. Mär 2005 (CEST)
Warum führt der Link Drogensprache zu Heroin? Kann man das irgendwie ändern? Scheint mir nicht sehr sinnvoll zu sein 85.74.61.117 00:47, 12. Jul 2005 (CEST)
- Fühle Dich frei, einen Artikel zum Thema Drogensprache zu schreiben! --MauriceKA 11:34, 12. Jul 2005 (CEST)
Suchtpotenzial
Laut dem "Handbuch der Rauschdrogen" kann Heroin nach einmaligem Konsum zu körperlichen Entzugerscheinungen führen. Das wurde zwar eine Zeitlang als Mythos abgetan, aber ich denke, das stimmt. Weiß dazu jemand mehr? Gruß Linum 11:33, 4. Sep 2005 (CEST)Welche Ausgabe ? Ich halte die These für falsch und konnte in "Drogen und Psychopharmaka" auch unter "Heroin" und "Morphin" spontan keinen Hinweis drauf finden. Geben Wolfgang Schmidbauer / Jürgen Vom Scheidt dazu einen Literaturhinweis ? -- Max Plenert 11:09, 5. Sep 2005 (CEST)
Suchtpotential von Heroin
Hi,
ich finde es merkwürdig, das das Suchtpotential von Heroin mit dem von Nikotin verglichen wird. Das impliziert irgendwie, dass derjenige, der es schafft von der Zigarette loszukommen auch von Heroin lokommt - ist hier der Vergleich von Heroin mit Nikotin nicht irgendwie daneben?
Danke für Kommentar
Das stimmt schon. Nikotinentzug hat zwar weniger körperlichen Auswirkungen als Heroin, aber die geistige Abhängigkeit ist vergleichbar stark (gleich würde ich nicht sagen, dazu ist jede Abhängigkeit zu individuell). Vgl. ein Kommentar einer Ärtzin, die selbst in einer Suchtklinik auf die Nachfrage was mehr abhängig macht, Heroin oder Nikotin: "Nikotin" oder einem dem Leiter einer anderen Suchtklinik: Ich schaffen es die Leute von allen weg zu bekommen, Alkohol, die Medikamente, Heroin - aber das Rauchen schaffen die wenigsten. -- Max Plenert 18:27, 12. Okt 2005 (CEST)
- Zu oben genannter Äusserung muss man bedenken: der Nikotinkonsum hat recht wenig negative Auswirkungen, sieht man mal von langfristigen körperlichen Schäden ab. Wer nicht gerade Leistungssportler ist kann viel rauchen und trotzdem seinen Leben wunderbar bewältigen. Insbesondere wird dei psychische Verfassung und Leistungsfähigkeit nicht angegriffen. Daher ist es für viele Konsumenten auch gar nicht nicht erstrebenswert aufzuhören. Dies ist bei gängigen Betäubungsmitteln völlig anders.
- Hast du dir mal den Heroin Artikel oder diese hier durchgelesen ? Reines Heroin ist mitunter die am wenigstens schädigende Drogen überhaupt, nur das reines Heroin dummerweise so schwer erhältlich ist. -- Max Plenert 09:02, 28. Okt 2005 (CEST)
- Daher ist das Argument, dass nur wenige Menschen es Schaffen mit dem Rauchen aufzuhören, unbrauchbar in Bezug auf das tatsächliche Suchtpotential. Oder etwas überspitzt: birgt Sex etwa ein extremes Suchtpotential in sich, nur weil die allermeisten Menschen es nicht sein lassen wollen?
- Oder dieses Atmen, schwer abhängig machend und ein tödlicher Entzug ;) -- Max Plenert 09:01, 28. Okt 2005 (CEST)
- Einen wie auch immer gearteten Vergleich von Nikotion und Herion (und anderen harten BtM) halte ich, auch wenn man irgendwelche theoretischen Gegenüberstellungen anstellen kann, auf dem Hintergrung der Auswirkungen für höchst fahrlässig. --Yellowsunshine 02:50, 28. Okt 2005 (CEST)
- Ich vergleiche Nikotin und Heroin und Alkohol ja nicht just for fun, sondern aufgrund von einem entsprenden Faktenwissen und es ist nun einmal so, dass die beiden legalen Drogen mit zu den gefährlichsten gehören. Im Heroin Artikel wird ja auch erklärt wo der Unterschied zwischen der Drogenwirkung und den möglichen Auswirkungen von Heroinkonsum in unserer Drogenverbotsgesellschaft liegen. Und, wenn du meinst einen Fehler irgendwo zu finden, einfach mal auf Seite bearbeiten gehen, aber bitte Quellen mit angeben -- Max Plenert 09:01, 28. Okt 2005 (CEST)
- Ich weiss nicht worauf dieses Faktenwissen Deinerseits beruht. Du sprichst von einer Drogenverbotsgesellschaft, aber gleichzeitig davon dass zwei legale Drogen zu den schlimmsten zu zählen wären. Dies passt nicht zusammen. Des weiteren führt auch der Rauschmässige Konsum reinsten Morphiums oder Heroins zu schweren psychischen Beeinträchtigungen, o.g. Aussage halte ich für nichts weiter als eine Legende derer, die das Drogenproblem auf das staatliche Verbot abwälzen wollen. Bspw. bekommen in Hamburg Abhängige Herion, sind damit aber keinesfalls als gesund einzustufen. Es entspricht weiterhin m.E dem Wissenstand dass überhaupt nicht die körperliche Abhängigkeit im Vordergrund steht. Diese ist bei Heroin auch nach wenigen Tagen überwunden, die Sucht aber i.d.R. das ganze Leben lang nicht. Des weiteren spricht nicht jeder Mensch gleich auf Opiate an, viele Personen die bspw. mit Schmerzmitteln dieser Klasse behandelt werden empfinden Nebenwirkungen wie Übelkeit, Mattigkeit etc. als so schwerwiegend dass sie diese Medikation nicht fortsetzen möchten. Andererseits gibt es den Opiat-Typ, der von der ersten Einnahme so begeistert ist dass er diese Erlebnisse unbedingt wiederholen möchte, jedoch unabhängig von körperlichen Symptomen. --Yellowsunshine 03:31, 29. Okt 2005 (CEST)
es ist möglich vom heroin konsum loszukommen 1000% das mittel heisst NEMEXIN es gibt auch ähnliche preperate glaubt es mir es ist 1000% möglich -- eine IP
ich geb euch gern die adresse und tel. von dem arzt der es euch auch bestätigen kann sroxx@hotmail.de -- IP (kopiert von Hilfe Diskussion:Bearbeitungshilfe by Max Plenert)
- Gemeint ist wohl Naltrexon -- Max Plenert 14:22, 23. Okt 2005 (CEST)
zb oder nalorex
nalorex ist allerdings die billigere varieante
sroxx
Derartiges gibt es auch in Bezug auf Alkohol, Markenname Antabus®. Dort bewirkt es heftige Nebenwirkungen wenn der Betroffene während der Behendlungsdauer trotzdem Alkohol zu sich nimmt. Dies ist jedoch nur ein kurzzeitiger Schutz, man setzt es eben ab bevor man wieder mit dem Trinken anfängt. Die psychischen Sucht nach künstlichen Wohlbefinden, Betäubung usw. (nicht unbedingt nach einer bestimmten Substanz) kann es überhaupt nicht beheben. --Yellowsunshine 02:50, 28. Okt 2005 (CEST)
ich weiss zwar nicht wie es sich mit der von dir genannten präperat und dem alkoholsucht verhält aber es ist bewiesen das nalorex u.ä. auch die psychsche sucht nach heroin wirklich beheben kann ich weiss das dass was ich hier schreibe für ( normal sterbliche ) nur schwer zu schlucken ist aber ich kenne zwei liebe menschen die den sprung vom heroinsucht unwiederruflich geschafft haben und ich war auch immer bei den arzt besuchen dabei eben weil ich immer dabei war und dem arzt und seinen beteuerungen gut und gewissenhaft zugehört habe unnnnd sein erfolg bei meinen freunden gesehen habe kann ich hier so sicher reden
die heroin sucht kann mann mit erfolg und unumkehrbar bekämpfen
sroxx
- Gut, diesbezüglich habe ich keinerlei Erfahrungen, und persönliche Beobachtungem, wie eindrucksvoll und positiv sie auch sein mögen, lassen sich schlecht verallgemeinern. Zu Naltroxen kann ich auch nur googeln, bspw. in http://www.aerzteblatt.de/v... wird die Wirksamkeit recht positiv gesehen, und in Bezug auf Opiatabhängigkeit sind sohl noch nie grosse Erfolge von heute auf morgen gefeiert wurden. Es gibt ja bereits einen knappen Hauptartikel zu Naloxon, der sicher erweitert werden sollte.
Lesenswert-Diskussion November 2005 (abgebrochen)
Das Heroin (griechisches weibliches Kunstwort ηρωίνη - vergleiche Heros - der Held, chemisch Diacetylmorphin) wurde 1874 vom Briten C.R.A. Wright erstmalig synthetisiert und ab 1898 von der Firma Bayer (die sich den Markennamen Heroin sicherte) und anderen Pharmafirmen ursprünglich als Schmerz- und Hustenmittel in Deutschland bis 1958 vermarktet.
Der Artikel ist auf angenehme Weise sachlich, informativ und ansprechend geschrieben. Ich finde, er hat ein "lesenswert" verdient. --Anonymus Nr.: 217.184.25.67 00:12, 19. Nov 2005 (CET)
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Pro Anonymus Nr.: 217.184.25.67 bringt es schon auf den Punkt.--Bottomline 13:35, 19. Nov 2005 (CET)
Der Artikel ist noch nicht soweit, weil nicht auf dem neuesten Stand. Taxobox fehlt (siehe Amphetamin). Fehlender Hinweis auf die sehr hohe Toxitität (mit 50 mg/Mensch, mehrfach tiefere letale Dosis als das Kriegsgift Sarin!)kann von WP nicht verantwortet werden. Der neueste Stand der wissenschaftlichen Forschung ist nicht erwähnt.
- Hab auch gleich ganz erschrocken den Lesenswert-Kandidatur-Button entfernt... Aber wer, bitte, schrieb diesen Text? Da Du offensichtlich über diese speziellen Informationen verfügst, kannst Du sie ja vielleicht direkt im Artikel unterbringen... --Anonymus Nr.: 217.184.25.67 17:29, 21. Nov 2005 (CET)
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Contra - Die viel zu groß geratene Einleitung war schon voller Fehler, und der Artikel wirkte an sich ziemlich unaufgeräumt. Was ist z.B. ein "Reinheitsgehalt"? Das wussten die Autoren offensichtlich selbst nicht, deshalb haben sie dieses Wort auch in Anführungszeichen gesetzt. Was meinten die Autoren mit der Aussage, Heroin sei für die inneren Organe nicht toxisch? Offen bleibt, warum nun Heroin viel gefährlicher ist als Morphin. Welche Auswirkungen haben die Applikationsformen? Eine diskutierte Taxobox ist IMHO unangebracht (Siehe Diskussion auf der Volagenseite), zumal über die Chemie praktisch nichts im Text genannt wurde. Sven Jähnichen 19:50, 23. Nov 2005 (CET)
- Ich erkläre mich bereit, den Artikel über Heroin ordentlicgh zu überarbeiten, sodaß aus ihm ein neutralerer, objektiverer Artikel wird, der informativ ist und weniger Vorurteile und mehr Fakten beinhaltet.
fein gemahlenes Glas
"Gelegentlich taucht auch mit z.T. tödlichen Giftstoffen (z. B. Strychnin, feingemahlenes Glas) vermischtes Heroin auf." Ist die Einnahme von fein gemahlenen Glases an sich wirklich tödlich. siehe http://www.zeit.de/archiv/2... Oder gibt es da eine Zusammenwirkung mit dem Heroin? Jemand nähere Kenntnis?
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Heroin und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


