Franziska Bilek

Toplinks zu diesem Thema:
Verlag, Arbeit, Blumenstrauss, Informationen, Wetter


Der Artikel Franziska Bilek gehört zur Kategorie: Frau, Deutscher, Karikaturist, Autor, Literatur (20. Jh.), Literatur (Deutsch), Geboren 1906, Gestorben 1991
Franziska Bilek (* 29. Oktober 1906 in München, † 11. November 1991 ebda.) war eine deutsche Zeichnerin, Karikaturistin, Illustratorin und Schriftstellerin.

Sie arbeitete unter anderem für die Münchner Neuesten Nachrichten, von 1936 bis 1944 für den Simplicissimus, bei dem Sie dank der Fürsprache Olaf Gulbranssons eine Anstellung erhielt, und ab 1952 für die Münchner Abenzeitung. Besonders bekannt wurde sie für Ihre Zeichnungen in den Hirnbeiß-Büchern.

Für Ihre Arbeit erhielt Sie mehrere Auszeichnungen, so 1971 die Ludwig-Thoma-Medaille und 1979 den Ernst-Hoferichter-Preis.

Bibliographie

  • Herr Hirnbeiss und das andere Geschlecht. 1989, ISBN 3778733362
  • Herr Hirnbeiss und das Wetter. 1989, ISBN 3778733370
  • Zugespitzt und aufgespießt. Sachen zum Lachen. Goldmann Verlag, München 1984, ISBN 3442034000
  • Herr Hirnbeiß. Müchen 1980, ISBN 379915843
  • München und ich. Piper Verlag, 1969
  • lange Leitung, kurz geschlossen. Pfriemer Verlag, 1966
  • Respektloses. 1961
  • Kleine Spässchen. Braun & Schneider, 1960
  • Mir gefällts in München. Piper Verlag, 1958
  • Franziskas Federspiele. Braun & Schneider, 1957
  • Franziska Bileks heitere Welt. 1956
  • Franziskas Blumenstrauss. Braun & Schneider, 1953
  • Heiterer Olymp. Dulk, 1951

Viele weitere Bücher wurden von der Künstlerin illustriert, so zum Beispiel Der Löwe ist los von Max Kruse, Auf ewig dein! von Thaddäus Troll, Mein Lebensmärchen von Leo Slezak.

Weblinks



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Franziska Bilek und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 8.2.2006 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


Wikipedia GNU FDL Artikel anzeigen Artikel bearbeiten